Elden Ring

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    • Wir haben noch gar kein Elden Ring Thema? :scream: Dabei könnte Elden Rind das erste FromSoftware Spiel werden, an das ich mich auch ran traue. Warum? Der allgemeinen Lesart nach soll das Spiel zugänglicher sein als die Souls-Spiele, da man aufgrund der Offenheit schwere Gegner auch erst einmal umgehen kann und versuchen kann, an anderer Stelle weiterzukommen. Das klingt wie gemacht für jemanden mit zweifelhaften Gamer-Fähigkeiten, wie mich. :baby:
      Ansonsten wurde und wird der Title mit Traumwertungen überschüttet, auch auf Steam ist der Titel unter den besten jemals bewerteten Spielen. Ist das gerechtfertigt? Was meint ihr?
      Und damit ihr auch bewegte Eindrücke vom Spiel habt, binde ich mal eine Session unseres Steinchens ein :innocent: :
    • Ich finde es wahnsinnig schwer, das Spiel vernünftig zu bewerten. In gewisser Weise hat es die hohen Punktzahlen auf jeden Fall verdient, allein der Umfang ist wirklich atemberaubend und was Atmosphäre, Feeling, Designs und Bosskämpfe angeht, liefert es auf der ganzen Linie ab. Fühlt sich an wie Dark Souls in viel, viel, viel größer :ugly: Auch die Lore überzeugt wieder, auch wenn man sie sich Dark-Souls-typisch in kryptischen Fragmenten zusammensuchen muss in der Welt über Itembeschreibungen, Levelgestaltung und die paar NPC-Gesprächsfetzen, die man bekommt.

      Gleichzeitig gibt’s aber auch ne Menge valide Kritikpunkte, finde ich. Die NPCs bzw. das Questsystem zum Beispiel, das sich kaum navigieren lässt, wenn man nicht parallel zum Spiel irgendeinen Internetguide offen hat, um nachzulesen, was der nächste Schritt ist. Das war bei FromSoft-Spielen ja schon immer ein "Feature", dass Quests und Interaktionen mit NPCs eher kurzangebunden und obskur gehalten waren und es hat schon in den alten Teilen nicht immer funktioniert, aber durch den geringeren Umfang und den lineareren Spielaufbau deutlich besser als jetzt bei Elden Ring. Die Spielwelt ist einfach viel zu groß, um zufällig die richtigen NPCs an den richtigen Orten zur richtigen Zeit zu treffen, damit die Quests weitergehen – und es passiert auch schnell, dass man durch Spielfortschritte irgendwelche Questlinien verbaut, ohne es mitzubekommen bzw. ohne es vorher wissen zu können.
      Das Crafting-System bräuchte ich persönlich auch überhaupt nicht, begrenzte Ressourcen verbrauchen in einer Welt mit unbegrenzten Gegnern, die sich immer wieder erneuern, funktioniert für mich einfach nicht gut. Ich hab keine Lust, ne Stunde Zutaten für irgendwelche Items zu farmen, die dann nach zehn Minuten tatsächlichem Spielen wieder aufgebraucht sind, ohne dass man dadurch vielleicht permanenten Fortschritt gemacht hat. Zugegebenermaßen fühlt sich das auch eher nach Arbeitsbeschaffungsmaßnahme an, weil die Welt sonst schon sehr leer wäre – so kann man zumindest noch Materialien sammeln.
      (Also „leer“ im Sinne von wenig Abwechslung, was Aktivitäten angeht. Die Welt an sich ist toll gestaltet und es macht wahnsinnig viel Spaß, sie zu erkunden, aber sie ist eben auch komplett feindselig. Abgesehen von ein paar ganz wenigen Ausnahmen möchte einen einfach alles umbringen, was da kreucht und fleucht. Dieses Gefühl von „cool, ein neues Gebiet, wo man mit neuen Leuten reden kann“ gibt es halt nicht, die Welt ist ein einziger großer anhaltender Kampf, das ermüdet irgendwann schon.)
      Und zum Teil wirkt es auch ein bisschen faul, wie viel im Laufe des Spiels recyclet wird an Gegnern, Mechaniken, sogar Bossen – das ist irgendwie nicht so richtig schlimm, aber es fühlt sich unnötig an, gerade weil das Spiel eh schon so riesig ist. Da hätte man leicht 10% streichen können und es wäre trotzdem noch super umfangreich gewesen und dafür mit weniger Wiederholungen. Gerade hintenraus fühlt es sich alles ein bisschen … überdehnt an, falls das Sinn ergibt :thinking:

      Aber wie gesagt: Das ist alles Meckern auf extrem hohen Niveau, das Spiel ist echt ein Erlebnis und mir fällt kein vergleichbarer Titel ein, da hat FromSoft wirklich sehr viel sehr, sehr richtig gemacht :heart_eyes:
      Das Original aus dem Untertitelgrund.
    • Okay, also so richtig hast Du mir jetzt nicht geholfen, mich zu entscheiden. :joy:
      Nun, da meine Grafikkarte reanimiert wurde und wieder fröhlich im Rechner werkelt, kann ich auch wieder spielen. Und allerorten pfeift es von den Dächern: Elden Ring sei ein lohnenswertes Spiel.
      Die Frage ist aber auch: Ist es ein Spiel für mich?
      1. Ich bin ein Maus-und-Tastatur-Mensch und daher an Controllern eher grobmotorisch unterwegs. Die Switch war die erste Konsole seit langem, die mich wieder etwas hat warm werden lassen mit Controller Input. Für Elden Ring müsste ich mich auch erstmal wieder reinfuchsen und meinen alten Steam Controller ausgraben. Kann man damit gut spielen?
      2. Der nächste Punkt ist meine Frusttoleranz. Die ist irgendwie mit dem Alter kleiner geworden, was Spiele anbelangt. Ich habe z.B. die Prüfungen des Schwertes in Zelda Breath of the Wild bisher nicht vollständig gemeistert, einfach, weil mich manche davon eher nerven als mit Freude erfüllen. Insbesondere das komplette Neustarten der Herausforderung nach einer Niederlage demotiviert mich eher, statt mich anzutreiben. Ein Sieg am Ende ist zwar dann schon irgendwie erfüllender als sonst, aber so einen richtigen Glückshormonrausch wie manch ein anderer Zocker bekomme ich davon auch nicht so richtig.
      3. Der letzte Punkt ist, ich mag nur bestimmte Open Worlds. Ich hasse die Varianten, die Ubisoft die letzten Jahre so vertreibt wie die Pest. Für mich sind das nur Icons-auf-einer-Karte-abhaken Spiele. Die Welt von Zelda the Breath of the Wild hat mich hingegen super abgeholt. Da fühlt es sich irgendwie runder und nicht so Sinn entleert an, die Welt zu erkunden. In welcher Liga spielt da Elden Ring eher?
      Lohnt es sich für einen Spieler wie mich Elden Ring für 60 Tacken zu kaufen? :thinking:
    • Das verstehe ich :ugly: Die Kritikpunkte verblassen wirklich im Hinblick auf das Spiel als Ganzes, weil’s entweder Kleinigkeiten sind oder Dinge, die die Kernmechaniken nicht betreffen. Dass die Händler, die in der Welt verteilt sind, im Grunde einfach recht liebloses Copy-Paste der immer gleichen Figur sind, die je nach Position einen anderen Spruch aufsagt – fürs Spielerlebnis völlig egal, auf 100 Stunden Spielzeit interagiert man mit denen insgesamt vielleicht fünf Minuten, wenn’s hochkommt. Und solche Beispiele gibt’s eben viele.


      Nexan schrieb:

      Für Elden Ring müsste ich mich auch erstmal wieder reinfuchsen und meinen alten Steam Controller ausgraben. Kann man damit gut spielen?
      Für mich funktioniert der gut, ein bisschen Eingewöhnungszeit braucht es natürlich. Mit Maus und Tastatur würde ich es nicht versuchen :sweat_smile:


      Nexan schrieb:

      Die ist irgendwie mit dem Alter kleiner geworden, was Spiele anbelangt. Ich habe z.B. die Prüfungen des Schwertes in Zelda Breath of the Wild bisher nicht vollständig gemeistert, einfach, weil mich manche davon eher nerven als mit Freude erfüllen. Insbesondere das komplette neu starten der Herausforderung nach einer Niederlage demotiviert mich eher, statt mich anzutreiben.
      Hab das DLC nie gespielt, muss ich zugeben :ugly: Deshalb weiß ich gerade nicht, wie weit man da zurückgesetzt wird. Elden Ring verzeiht auf jeden Fall mehr als die Vorgänger, weil die Rücksetzpunkte recht großzügig verteilt sind, man verliert also nicht wahnsinnig viel Fortschritt, wenn man stirbt (was oft passieren wird. sehr oft.) Auch bei den Bosskämpfen ist es netter als früher und (größtenteils) gibt es keine längeren Wege mehr zwischen letztem Rücksetzpunkt und Boss. Ausnahmen bestätigen leider die Regel, aber zumindest sind die Wege dann so gestaltet, dass man einfach durchrennen kann und sich nicht mit den normalen Mobs aufhalten muss unterwegs.
      Und die Open World hilft natürlich – ist ein Gebiet noch zu heftig, geht man eben in eine andere Richtung weiter, wo man bequemer aufleveln kann. Steht ein zu harter Gegner im Weg, kann man ihn oft umgehen und die Welt trotzdem weitererkunden (das gehört auch zum Spieldesign dazu, dass man dicke Brocken erst mal links liegen lassen kann und dann später zurückkommt, wenn man nicht mehr ganz so schwach auf der Brust ist). Und viele der Gebiete/Bosskämpfe sind für die Story sogar komplett optional, man muss sich also nicht aus Prinzip durch alles durchquälen, was die Welt zu bieten hat, wenn man nicht möchte. Schnellreisesystem und Pferd helfen da auch noch mal deutlich, sich nicht zu lange mit irgendwas aufhalten zu müssen, was einem keinen Spaß macht.
      Also unterm Strich deutlich einstiegsfreundlicher als die alten Teile, aber um häufiges Sterben und Wieder-Versuchen wird man wohl nicht herumkommen :ugly:
      Stell es dir ungefähr so vor:



      Nexan schrieb:

      Ich hasse die Varianten, die Ubisoft die letzten Jahre so vertreibt wie die Pest. Für mich sind das nur Icons-auf-einer-Karte-abhaken Spiele. Die Welt von Zelda the Breath of the Wild hat mich hingegen super abgeholt. Da fühlt es sich irgendwie runder und nicht so Sinn entleert an, die Welt zu erkunden. In welcher Liga spielt da Elden Ring eher?
      Puh, das ist wirklich schwer zu vergleichen. Icons auf der Karte gibt es jedenfalls keine wenige :ugly: Außer den Schnellreise-/Rücksetzpunkten, die man im Laufe des Spiels freischaltet, werden dir nur die Namen der NPCs angezeigt, die du schon mal getroffen hast (und auch das erst seit einem Patch). Den Rest an "wo muss ich hin"/"was muss ich tun"/"was hat es mit XYZ auf sich" muss man sich selbst zusammenreimen anhand von Gesprächen mit NPCs, Itembeschreibungen und sonstigen Infofetzen, die man in der Welt findet (oder indem man sich die Umgebung anschaut). Für die Hauptstory bzw. die großen Storypunkte funktioniert das sehr gut, bei den kleinen Nebenquests nicht immer :ugly: "Environmental Storytelling" ist bei Elden Ring auf jeden Fall ein großer Punkt und das hat FromSoft auch wirklich gut drauf. Wahrscheinlich besser als alle anderen. Hinter jedem Item, jedem Gegner, jeder Pflanze steckt irgendeine Geschichte, die sich in das große Ganze einfügt.
      Und die Welt ist wirklich episch, anders kann man’s gar nicht beschreiben. Der Umfang, die Detailverliebtheit, die Intensität an jeder Ecke. Leveldesign können sie einfach und Elden Ring treibt das auf die Spitze. Wenn du am Horizont irgendwo ein Schloss siehst, wirst du da auch irgendwann ankommen. Und wenn du ankommst, kannst du einfach nahtlos durchs Haupttor gehen und hast dann wirklich ein Schloss vor dir, nicht nur ein paar vom Rest der Welt getrennte Räume, die den Eindruck eines Schlosses erwecken sollen, sondern ein riesiges, detailreiches Bauwerk mit verschiedenen Stockwerken, versteckten Abschnitten, Schätzen, Geheimgängen, Abkürzungen, optionalen Mini-Bossen, …

      Im Zweifelsfall würde ich ja sagen: einfach auf Steam kaufen und bei Nichtgefallen zurückgeben, aber zwei Stunden sind schon wirklich knapp, um einen Eindruck vom Spiel zu bekommen :thinking:
      Das Original aus dem Untertitelgrund.
    • Ich habe spontan zugeschlagen und nun meine erste kleine Sitzung hinter mir und tja … :ugly: Als größter Endgegner in dieser Sitzung hat sich der Steam Controller erwiesen. Die Knöpfe waren irgendwie vom Gefühl her genau verkehrt herum belegt und dieses komische Touch-Pad zum Steuern der Kamera ist einfach nur Mist. Keine Ahnung, ob ich das jemals gut fand aber seit der Gewöhnung an den Switch Pro Controller erscheint mir das Teil wie der reinste Müll (vielleicht muss auch nur irgendwas Schuld sein). :see_no_evil:
      Meinen ersten Boss, den Soldaten, habe ich dann aber geschafft, indem ich Zauber gespammt habe. Eigentlich hatte ich eine Art Wutanfall und habe da nur mit einer mir-ist-alles-egal Einstellung auf den Knopf gehämmert, da mich die Kamera und die verkehrten Knöpfe wirklich in den Wahnsinn getrieben haben. Doch zu meiner Verwunderung hat das dem Boss ganz schnell den Gar aus gemacht. Wobei ganz verwundert war ich nicht. Dass ich mit den Zaubern auch meine anderen Gegner zuvor oft mit einem einzigen kleinen blauen Fünkchen umhauen konnte, lies mich schon ahnen, dass Magie offenbar recht mächtig ist (offenbar nach Meinung vieler Spieler etwas zu mächtig, wie mich Google hinterher wissen ließ).

      Muss ich nun mit einer anderen Klasse neu anfangen, damit ich ein richtiges Gefühl für Elden Ring bekomme? :thinking: Entgegen Nerdus' Rat einen Samurai zu nehmen, habe ich doch zum Astrologen gegriffen, da ich irgendwie immer einen Magier oder einem Magier ähnliche Klasse in Fantasy-Spielen wähle. Doch scheinbar sind die echt etwas zu stark, selbst wenn man ein verdrehte-Knöpfe und mistiges-Kamera-Touchpad Handicap hat. :ugly: Vielleicht ist es für mich Controller Hanswurst aber auch eine nette Übungsklasse und bisher habe ich ja erst einen popeligen Boss geschafft.
      Das Handicap konnte ich dann auch noch beseitigen, indem ich mir einfach einen meiner liebgewonnenen Switch Pro Controller aus dem Wohnzimmer gemopst habe und mit dem Rechner gekoppelt habe. Damit fühlt sich das Spiel gleich ganz anders und viel harmonischer an. Jetzt stimmen die Knöpfe und die Kamera lässt sich vernünftig schnell justieren, während man vor irgendwelchen Gegnern davon läuft. :sweat_smile:
    • Ah, die Tastenbelegung hab ich bei mir tatsächlich auch ein bisschen geändert, weil mich das wahnsinnig gemacht hat :ugly: Da hab ich gar nicht mehr dran gedacht. Das Touchpad geht für mich ganz gut, allerdings hab ich’s auch noch nicht mit nem Switch-Controller getestet, wie groß der Unterschied ist :thinking:

      Welchen Soldaten meinst du denn?

      Ich glaube, das mit der Klasse ist gar nicht so wild, man kann ja leveln, wie man möchte, da ist man (außer am Anfang wegen der Startverteilung der Attribute und der Ausrüstung, mit der man anfängt) nicht wirklich festgelegt – aber verschiedene Klassen auszuprobieren, um ein Gefühl für die Unterschiede im Gameplay zu bekommen, ist bestimmt nicht verkehrt, gerade wenn man die Vorgänger nicht gespielt hat. Ich lande am Ende immer bei nem Build mit nem zu großen Schwert/Hammer, da fühl ich mich zuhause :ugly:
      Das Original aus dem Untertitelgrund.
    • Nerdus schrieb:

      Welchen Soldaten meinst du denn?
      Soldat Godricks. Der in dieser Höhle ganz zu Beginn. Der so direkt auf einen zu stürmt und, zumindest mich, mit einem großen Hieb seines ebenso großen Schwertes ins Jenseits befördert. :ugly:

      Nerdus schrieb:

      Ich glaube, das mit der Klasse ist gar nicht so wild, man kann ja leveln, wie man möchte, da ist man (außer am Anfang wegen der Startverteilung der Attribute und der Ausrüstung, mit der man anfängt) nicht wirklich festgelegt – aber verschiedene Klassen auszuprobieren, um ein Gefühl für die Unterschiede im Gameplay zu bekommen, ist bestimmt nicht verkehrt, gerade wenn man die Vorgänger nicht gespielt hat. Ich lande am Ende immer bei nem Build mit nem zu großen Schwert/Hammer, da fühl ich mich zuhause
      Ah, ich werde den dann erstmal weiterspielen. An sich ist Mana ja auch schnell verbraucht, so übermächtig kann ich mir das nun doch gar nicht vorstellen. Zudem ist man aus der Nähe mit der Startausrüstung eines Astrologen offenbar auch ein sehr leichtes Ziel. Ein hieb irgendeines Viehs und ich bin schon zu zwei dritteln tot. :laughing:

      Nerdus schrieb:

      Ah, die Tastenbelegung hab ich bei mir tatsächlich auch ein bisschen geändert, weil mich das wahnsinnig gemacht hat Da hab ich gar nicht mehr dran gedacht. Das Touchpad geht für mich ganz gut, allerdings hab ich’s auch noch nicht mit nem Switch-Controller getestet, wie groß der Unterschied ist
      Das werde ich nochmal ausprobieren. Allerdings liegt mir der Controller irgendwie unangenehm in der Hand. Meine kleinen Hände fühlen sich mit dem Switch-Controller direkt beim ersten Griff schon wohler. :thinking: Das habe ich aber auch irgendwie anders in Erinnerung. Aber es spricht ja nichts dagegen, mit dem Switch Controller zu spielen.
      Die Sache mit der Kamera-Steuerung über das Pad ist halt, dass man so oft den Finger absetzen und nochmal nachziehen muss. Ich glaube, das konnte man auch irgendwo umstellen, dass sich das Pad eher wie ein Stick verhält und die Kamera weiter dreht, wenn man den Rand des Pads berührt. Im Endergebnis bekam ich jedenfalls die Kamera nie schnell genug gedreht, dass ich auf besagten Soldaten wirklich zielen konnte.
      Mit dem Switch Controller geht das fixer. Da reißt man den kleinen Knüppel maximal rum und wenn das Monster in der Mitte des Bildschirms ist, lässt man einfach wieder los und feuert oder blockt. Mit dem Steam Controller muss ich für das gleiche Ergebnis ungefähr 5-mal auf dem Pad rumwischen, ohne so richtig das Gefühl dafür zu haben, wie viel ich wischen muss, bis das Ziel erreicht ist. Das macht es irgendwie sehr schwammig. Aber vielleicht eine Sache der Konfiguration. Das probiere ich nochmal am Wochenende aus.

      Aber zum eigentlichen Spiel meine ersten Eindrücke:
      Das mit den Nachrichten und Blutflecken in der Spielwelt war am Anfang etwas verwirrend, da ich erst nicht begriff, was das sein sollte. Ich hielt es erst für Teil des Spiels und dachte das gehört zu einer Quest oder so. Aber die Idee an sich ist eigentlich cool und hilft auch etwas weiter. Wenn man in einen Gang schaut und da sind viele Blutflecken auf der Erde ahnt man schon, dass da irgendwas lauern könnte. :ugly:
      Von der Welt selbst habe ich noch nicht viel gesehen, aber sie sieht recht stimmungsvoll aus. Die Grafik geht in Ordnung, auch wenn sie hier und da etwas kantig wirkt und auch Schatten und Lichteffekte nicht ganz auf der Höhe der Zeit zu sein scheinen (wenn man mit einem Cyberpunk 2077 vergleicht z.B.). Ich habe aber trotzdem auf jeden Fall Lust mehr davon zu sehen und bin motiviert meine Steuerungsprobleme zu überwinden, damit ich mich voll auf das eigentliche Spiel konzentrieren kann.

      Auf jeden Fall ist es interessant, mit Elden Ring zu starten, wenn man noch so gar kein From Software Titel gespielt hat, also weder Bloodborne, die Souls-Reihe noch Sekiro kennt. Da fühlt sich Elden Ring gleich noch eine ganze Ecke andersartiger an, als alles, was man sonst so kennt. Natürlich ist man auch etwas im Nachteil, da man die Mechaniken erst alle erlernen muss.

      Ich werde in meiner nächsten Spielsitzung einfach mal mit meinem Astrologen weiter durch die düstere Welt sterben und es ganz naiv auf mich zukommen lassen. Ich habe mir vorgenommen mich ohne große Internet-Lektüre versuchen da irgendwie durchzutänzeln, denn das macht mir oft am meisten Spaß. Schade, dass man sich auf die Weise Questreihen verbauen kann und vermutlich auch seinen Build gegen die Wand fahren kann. Aber dann kommt zur Not ein neuer Charakter an den Start. :slight_smile:
    • …den Anfang mit der Höhle hatte ich schon wieder verdrängt :ugly:


      Nexan schrieb:

      Ah, ich werde den dann erstmal weiterspielen. An sich ist Mana ja auch schnell verbraucht, so übermächtig kann ich mir das nun doch gar nicht vorstellen. Zudem ist man aus der Nähe mit der Startausrüstung eines Astrologen offenbar auch ein sehr leichtes Ziel. Ein hieb irgendeines Viehs und ich bin schon zu zwei dritteln tot.
      Ich würde mir da auch keine Gedanken machen. Klar, es gibt ein paar übermächtige Builds rund um Magie, aber dafür muss man sich schon sehr speziell aufstellen, was Items, Buffs und verwendete Zauber angeht – ich behaupte mal, da stolpert man nicht aus Versehen rein, das Spiel wird also auch mit Magie herausfordernd genug. Der Vorteil an Magie ist, dass es echt viel Auswahl an Beschwörungen und Zaubern gibt (von denen ich die meisten nicht benutzen kann als stumpfer Haudrauf :ugly: ) – bei Waffen muss man sich früher oder später festlegen, weil man sie aufleveln muss, da überlegt man es sich im späteren Spielverlauf schon dreimal, ob man noch mal die Hauptwaffe wechselt/was Neues ausprobiert.

      (Und wenn alles schiefgeht, kann man später seine Stats auch noch neu verteilen – nicht unbegrenzt oft, aber die Option gibt es grundsätzlich, also in der Hinsicht musst du dir auch keine Sorgen machen.)


      Nexan schrieb:

      Im Endergebnis bekam ich jedenfalls die Kamera nie schnell genug gedreht, dass ich auf besagten Soldaten wirklich zielen konnte.
      Apropos zielen: Wenn man den rechten Stick (bzw. das Touchpad beim Steam-Controller) drückt, werden Gegner automatisch anvisiert und die Kamera bleibt dann auch auf sie fixiert.


      Nexan schrieb:

      Die Grafik geht in Ordnung, auch wenn sie hier und da etwas kantig wirkt und auch Schatten und Lichteffekte nicht ganz auf der Höhe der Zeit zu sein scheinen
      Das stimmt allerdings. Es sieht halt im Grunde aus wie Dark Souls 3 … und das kam 2016 raus :ugly: Wenn man sich im Vergleich dazu zum Beispiel das Demon's Souls Remake für die PS5 anschaut, wird der gefühlte Stillstand bei Elden Ring schon sehr deutlich.



      Ich steuere jetzt langsam aber sicher aufs End-Game zu, scheint mir. Die optionalen Bosse und unentdeckten Gebiete gehen zur Neige und bei der Hauptstory war ich schon recht weit fortgeschritten. Ich bin mal gespannt, wie sich das Finale jetzt anfühlen wird und ob ich mich durch den Erkundungsdrang hoffnungslos überlevelt habe :ugly: Das mit dem Balancing ist bei non-linearen Open-World-Spielen auch so eine Sache. Einerseits natürlich toll, so viele Freiheiten zu haben und an keine festgelegte Reihenfolge gebunden zu sein, andererseits skalieren die Gebiete eben nicht mit einem mit, also wenn man sie nicht in der vom Entwickler angedachten Reihenfolge macht, kann man trotzdem auf die Schnauze fallen. Es macht halt nur mittelmäßig Spaß, viel zu overpowered herumzulaufen (dafür macht’s das Erkunden einfacher – ich bin gestern noch mal ein paar Stunden in eins der früheren Gebiete zurückgekehrt und hab noch ne Menge Ecken und Wege entdeckt, die beim ersten panischen "jeder Gegner ist lebensgefährlich"-Durchlauf auf der Strecke geblieben sind.)
      Das Original aus dem Untertitelgrund.
    • Late to the party aber ehrlich gesagt hätt ichs dir wegen deiner 3 Punkte oben nicht empfohlen @Nexan

      Doch es ist ja anders gekommen und willkommen :slight_smile:

      Die Starterklassen sind komplett egal, nach rund 10 Levelups hat man alle Stat dort ausgerichtet wo man hinwill. Klar mit Dexterity 10 starten ist besser als mit Dex 8 starten wenn man Dex leveln will ... aber es sind Peanuts für mich.

      --------------

      Zu mir:

      Bin jetzt 70 Stunden noch immer im ersten Playthrough. Ich kann einfach an keiner Höhle vorbeigehen. Gestern hab ich Malenia geschafft - die war bisher die größte Herausfoderung für mich, aber generell muss ich sagen: Verglichen mit Dark Souls 3 oder Sekiro find ich Eldenring relativ leicht. Sicher ist es schwer, aber DS3 und Sekiro haben mich soooo viel mehr gefordert. Bin Level 140 und weiß kaum noch wo ich vernünftig Leveluppunkte reinschmeißen soll, weil ich eh jetzt schon ein Jack Of all Trades bin und das gefällt mir eigentlich nicht so.

      Was Eldering leichter macht? Ich komme wo nicht weiter? Passt geh ich wo anders weiter und kommt dann später stärker zurück. Bei Sekiro gibt spielstweise gar kein raufleveln - da heißt es einfach git gud. Da gabs auch 80 Versuche bei Bossen bis sie besiegt waren. Hier war das meiste bisher eben genannte Malenia mit gefühlt 20 Versuchen ...

      Naja - trotzdem sehr gutes und gelungens Spiel. Kann mich @Nerdus Kritik anschließen.

      Eigentlich wollte ich bald einen 2ten Char starten, allerdings verbringe ich jetzt schon ewig im ersten Spiel und werds nach Ende wohl erstmal bei Seite legen.

      Achja, bei Radahn hatte ich auch meine Schwierigkeiten und musste oft versuchen, allerdings war das noch vor Patch 1.3 (Schaden von ihm wurde dann um 40% generft).
      it's not easy when it's icy
    • Mittlerweile bin ich ganz ketzerisch unterwegs und spiele mit Maus und Tastatur. Dank meiner Corsair Scimitar habe ich dabei alle wichtigen Aktionen als Seitentasten parat und komme damit besser zurecht, als mit dem Controller. :innocent:
      Wobei zurechtkommen ist so eine Sache. Tatsächlich bin ich ziemlich schlecht. :ugly: Den ersten echten Boss, den ich gefunden habe, den Biestmenschen von Farum Azula bekomme ich nicht klein, ich bin zu langsam und halte zu wenig aus. Im Nahkampf klappt es besser, aber am Ende will es irgendwie nicht wie ich will. Da braucht es wohl noch etwas Übung. Schade nur, dass ich meine fast 4000 Runden dadurch verloren habe. :sob:
    • Ach, die guten Runen. Wäre eigentlich lustig, wenn man am Ende des Spiels ne Auflistung bekommen würde, wie viele Runen man insgesamt verloren hat, wie oft man gestorben ist, wie viele Heil- und Manaflaschen man getrunken hat, … :ugly:

      Ich hab’s jetzt endgültig ins End-Game geschafft, auch wenn es dann doch noch länger gedauert hat als gedacht. Noch ein paar Bosskämpfe und dann müsste es das gewesen sein. Ähnlich wie @Stone bin ich jetzt aber auch schon so lange unterwegs, dass der Gedanke an einen zweiten Durchlauf gar nicht mal so reizvoll ist im Moment. Aber schauen wir mal. Vielleicht dafür mal im Co-Op @Nexan ein helfendes Schwert leihen :nerd:

      Stone schrieb:

      Was Eldering leichter macht? Ich komme wo nicht weiter? Passt geh ich wo anders weiter und kommt dann später stärker zurück. Bei Sekiro gibt spielstweise gar kein raufleveln - da heißt es einfach git gud. Da gabs auch 80 Versuche bei Bossen bis sie besiegt waren. Hier war das meiste bisher eben genannte Malenia mit gefühlt 20 Versuchen ...
      Ich find’s gar nicht so einfach, die Schwierigkeit irgendwie objektiv einzuordnen, es hängt halt so viel vom Level und vom Build ab. An Malenia hab ich mir lange die Zähne ausgebissen, dann hab ich ne andere Waffe aufgelevelt und mit der ging’s dann im ersten Versuch ohne größere Schwierigkeiten. Hätte ich die von Anfang an gehabt, wäre mir Malenia wahrscheinlich deutlich leichter vorgekommen :ugly: Unabhängig vom Schwiergkeitsgrad fand ich den Kampf allerdings furchtbar. Überhaupt hat mir der ganze Haligtree-Abschnitt am wenigsten gefallen von allen Bereichen des Spiels, das hat sich irgendwie uninspiriert angefühlt, wie so ein zweiter Aufguss, bei dem man künstlich den Schwierigkeitsgrad noch mal angehoben hat.

      General Radahn war dafür mit Abstand der am besten inszenierte Kampf, das hat sich richtig episch angefühlt. Ein bisschen schade, dass man ihn eigentlich vergleichsweise früh machen muss, damit man nicht völlig überlevelt reingeht und sich den Spaß verdirbt.
      Das Original aus dem Untertitelgrund.
    • Ach, die guten Runen.
      Ach Runen bekommt man eh nachgeschmissen finde ich. Ansonsten gibts genügen Gegenden zum farmen.

      Ich hab’s jetzt endgültig ins End-Game geschafft
      Bin auch beim allerletzten Boss, 2x nicht geschafft und erstmal sein lassen.
      Der Weg dorthin war mehr als merkwürdig. Boss - laufen - Boss - laufen - Boss - laufen - Boss ... so haben sich die letzten 3h angefühlt.

      An Malenia hab ich mir lange die Zähne ausgebissen, dann hab ich ne andere Waffe aufgelevelt
      Genau so ergin es mir bei Mogh. Ich spiel ein Blutbuid (mit LBut katana) und machte damit kaum Scahden gegen den Blut-Lord. Warum wohl? :D
      Andere Waffen genommen und ich hatte ihn beim nächsten Versuch.

      Zum langweiligen Haligtree-Abschnitt kann ich nur zustimmen. Mochte ich auch gar nicht. Da war mit der Arch-Dragonpeak aus DS3 viel lieber, obwohl ich den auch nicht mochte.

      Das nerviste war jedoch für mich der Weg dorthin: Das Dorf, wo man die Lichter anzünden muss und von dem unsichtbaren Ding gejagt wird ... einfach nur zum kotzen. Dann schafft mans endlich aufs Dach und wird von den Pfeilen ge-2-shotted ^^


      Was mich ärgert ist, dass ich den "Point Of No Return" komplett verpasst habe. Konnte dadruch viele Sidequests nicht mehr fertig machen :frowning2:
      it's not easy when it's icy
    • … ich konnte es nicht lassen und hab gestern noch mal bis vier Uhr morgens oder so durchgesuchtet, bis auch der letzte Boss gelegt war :ugly: Die letzte Zwischensequenz musste dann aber trotzdem bis heute/vorhin warten, weil gestern beim Auslösen immer das Spiel abgestürzt ist und ich dann nicht mehr die Muse hatte, mich damit zu beschäftigen … Steam hat es aber reparieren können und jetzt bin ich ganz offiziell durch! :tada: :confetti_ball: :balloon:

      Jetzt erst mal ein bisschen sacken lassen, ist ja doch schon ganz schön … viel Spiel insgesamt :ugly: Hab fast 130 Stunden auf der In-Game-Uhr, auch wenn das ein bisschen aufgebläht ist, weil es gerne mal im Hintergrund weiterlief, während ich produktivere Dinge tun musste. Aber gute 100 werden es bestimmt gewesen sein.

      Als ganz knappes Proto-Fazit: Ich will Nexan jetzt nichts spoilern, deshalb keine Details, aber der letzte Bosskampf hat mir nicht getaugt, leider. Weder das Setting noch die Mechaniken. Ist natürlich immer schwierig, für so ein Spiel, das eh schon aus lauter aneinandergereihten epischen Bosskämpfen besteht, einen runden Abschluss zu finden, aber hier ist es (für mein Gefühl zumindest) nicht gelungen. Da waren viele andere Kämpfe vorher schöner/interessanter/spannender/passender für die Welt – ein bisschen schade, aber ist wohl eine Gratwanderung, die nicht immer klappen kann. Ich verstehe schon, dass man fürs Ende nicht bloß “more of the same” haben möchte, aber der Bruch war mir ein bisschen zu hart.

      Insgesamt war’s aber ein echtes Erlebnis und die meisten der gameplaytechnischen Neuerungen haben mir gut gefallen. Gut, das Crafting-System mal außen vor und hier und da fehlt so der letzte Schliff, was Quality-of-Life angeht, aber die großen Brocken – Open World, Schnellreise, großzügiere Rücksetzpunkte, Reittier, Kriegsaschen, Spirit Summons (wie heißen die auf deutsch :thinking: ), das erweiterte Flasksystem – empfinde ich allesamt als deutliche Verbesserungen/interessante Neuerungen, da hat man viel, viel richtig gemacht bei FromSoftware.

      Auch die Story bzw. die ganze Welt hat mir gut gefallen, da fallen mir nur zwei Kritikpunkte ein (und einer davon ist eigentlich kein echter): Die Erzählung ist irgendwie sehr ungleichmäßig verteilt, am Anfang kriegt man noch sehr viele Informationen, hintenraus nimmt die Dichte spürbar ab, NPCs lichten sich, man erfährt nicht mehr viel Neues und gerade zum Schluss rennt man wirklich nur noch von Boss zu Boss und räumt auf. Hätte ich mir ausgeglichener gewünscht – oder andersherum, dass man am Anfang wenig über die Welt erfährt und mit fortschreitender Story die Informationsdichte immer höher wird. Der andere Punkt ist keine Kritik, aber es fällt beim Spielen einfach sehr auf: Es hätte eigentlich Dark Souls 4 sein müssen. Nennt Runen wieder Seelen, macht aus den Orten der Gnade wieder Lagerfeuer (sie sehen ja eh so aus) und man hat im Grunde DS4 – die ganze Flamme/Feuer/Asche-Thematik aus Dark Souls 3 zieht sich so viel spürbarer durch die Geschichte und Welt von Elden Ring als irgendwas mit Runen oder verlorener Gnade, das fühlt sich sehr aufgesetzt an.

      Jetzt aber erst mal die virtuellen Füße hochlegen und meinen Triumph genießen :relieved: Schön war’s!
      Das Original aus dem Untertitelgrund.
    • Nerdus schrieb:

      Aber schauen wir mal. Vielleicht dafür mal im Co-Op @Nexan ein helfendes Schwert leihen
      Au ja :heart_eyes: allein schon, weil ich das gern mal ausprobieren mag. Aktuell bin ich aber noch ganz blutig am Anfang. Es sind noch nicht so viele Stunden zusammengekommen, bisher.

      Nexan schrieb:

      Den ersten echten Boss, den ich gefunden habe, den Biestmenschen von Farum Azula bekomme ich nicht klein, ich bin zu langsam und halte zu wenig aus. Im Nahkampf klappt es besser, aber am Ende will es irgendwie nicht wie ich will.
      Ich habe übrigens einen entscheidenden Fehler gemacht. Ich habe das Zielsystem nicht genutzt, weil nicht verstanden. :ugly: :ugly: :ugly: Nachdem ich den anvisiert habe, konnte ich ihn schön umkreisen und Schuss für Schuss in die Knie zwingen. Hat sogar beim ersten Anlauf geklappt. :sweat_smile: Mit der Zielerfassung ist das Spiel ja gleich 3 Stufen einfacher. :ugly:

      Nerdus schrieb:

      Hab fast 130 Stunden auf der In-Game-Uhr, auch wenn das ein bisschen aufgebläht ist, weil es gerne mal im Hintergrund weiterlief, während ich produktivere Dinge tun musste. Aber gute 100 werden es bestimmt gewesen sein.
      Auweia, da brauche ich bei meinem wöchentlichen Spielpensum wohl bis 2024 für. :sweat_smile:
    • @Nerdus

      GZ - ich "häng" noch immer beim letzten Boss, hab mich aber noch immer nicht motivieren können den anzupacken. Ich finde den Kampf auch nciht so toll. Bin jetzt 80h drinnen.

      Mal sehen, vielleicht finde ich demnächste die Motivation dazu. Mit welchem Leven hst dus nun durch? Ich bin derzeit 160.
      it's not easy when it's icy
    • Stone schrieb:

      Mit welchem Leven hst dus nun durch? Ich bin derzeit 160.
      Müsste glatt 150 gewesen sein. Hinterher war ich 153 und für den letzten Boss kriegt man 500k Runen, müsste also so die Ecke gewesen sein.
      Hab für den Kampf tatsächlich zum ersten Mal meine Stats neu verteilt, um genug Faith für einen Beschwörungsbuff zu haben :ugly: War dann nicht mehr motiviert genug, das stur mit meinem „normalen“ Build durchzugrinden. So ging’s ein bisschen schneller.


      Nexan schrieb:

      Mit der Zielerfassung ist das Spiel ja gleich 3 Stufen einfacher.
      … bis die ganz großen Brocken kommen und die Kamera völlig durchdreht bei jeder Bossbewegung :ugly: Da hilft es dann wieder, sie nicht (durchgehend) anzuvisieren. Aber für alles, was einigermaßen auf den Bildschirm passt, ist es wirklich deutlich einfacher so.

      Ich hab mich in der Zwischenzeit jetzt auch ein bisschen durchspoilern lassen, was ich so alles verpasst habe bei meinem Durchlauf, aber ich bin eigentlich ganz zufrieden. NPCs (bzw. Quests mit ihnen) sind mir reichlich durch die Lappen gegangen und bestimmt auch kleinere versteckte Abschnitte (und so ein paar Höhlen und optionale Bosse und so), aber zumindest sollte ich nichts Großes übersehen haben :relieved:
      Das Original aus dem Untertitelgrund.