Horizon Zero Dawn

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    • Horizon Zero Dawn

      Hallöle :D

      Weiss gar nicht ob hier ausser mir noch andere PS4-Spieler unterwegs sind, aber wenn ja, dann istdas hier ein Pflichtkauf!

      Für diejenigen, an denen es bisher komplett vorbeigegangen ist:
      Horizon Zero Dawn spielt in einer fernen Zukunft weit nach einer offensichtlich irgendwann eingetretenen Apokalypse, die beinahe die gesamte Menschheit ausgerottet hat. Die wenigen in Stämmen organisierten Überlebenden leben ohne Wissen über die Vergangenheit beinahe wie in der Steinzeit ... oder besser gesagt in der Metallzeit. Denn einzige Überbleibsel der einstigen Zivilisation sind neben Ruinen längst untergegangener Städte wilde, tier-ähnliche Roboter.
      Woher diese Roboter-Tiere herkamen und wer sie geschaffen hat weiss man nicht. Ebensowenig warum die frühere Zivilsation untergegangen ist.

      Man übernimmt die Rolle der jungen Aloy, die mit ihrem ihrem Zieh-Vater als erbannte abseits ihres Stammes in der Wildnis lebt und zur Jägerin ausgebildet wurde. und muss im Laufe des Spiels die Geheimnisse dieser Welt und auchn über sich selbst erkunden.
      In traditioneller OpenWorld-Manier reist man also durch die Spielwelt, erledigt Quests, sammelt und craftet bis der Arzt kommt und erkundet alte Ruinen.

      Soweit zu den grundlegenden Infos^^

      ---

      Ich bin wirklich schwer begeistert von dem Spiel.
      Interressant fand ich es aufgrund des Settings ja bereits bei den ersten Trailern und BIldern, die man dazu geseehn hatte. Einzige Befüchtungen waren lediglich dass es ein bissle zu viel "Ubisoft-OpenWorld-Spirit" beinhalten könnte ... aber es hat stattdessen eher die Stärken vom Witcher und der alten Gothic-Spiele.
      Die Spielwelt ist so wunderbar und liebevoll gestaltet, ein brilliantes Art-Design und jedes Fleckchen wirkt durchdacht und hand-platziert. ... Und es sieht einfach nur unfassbar gut aus. Aktuell das schönste Spiel auf Konsolen.

      Auch die Story und die Charaktere befinden sich auf hohem Niveau. DIe Nebenquests schwanken zwar hier und da mal etwas und befinden sich nicht auf dem Level eines Witcher 3, aber sind auch WEIT von den belanglosen Nebentätigkeiten diverser Ubisoft-Titel oder Bethesda-RPGs entfernt.

      Und dass das Gameplay einfach nur RICHTIG RICHTIG gut ist, ist dann ja auch keine so schlechte Sache. :D
      Die Kämpfe (die überwiegend mit Pfeil und Bogen stattfinden) erinnern auf den ersten Blick an Tomb Raider oder Far Cry, spielen sich aber um ein vielfaches taktischer und einfach unterhaltsamer als diese beiden.
      Die 25 verschiedenen Maschine-Gegner erfordern alle unterschiedliche Herangehensweisen und die grösseren Brocken muss man erstmal schwächen und gezielt bestimmte Teile abschiessen um Schwachstellen zu offenbaren oder abgeschossene Kanonen gegen sie einsetzen zu können und auf dem hohen Schwierigkeitsgrad hat das ganze dann sogar einen Hauch von Dark Souls.
      Man hat ein paar unterschiedliche Waffen, die es in unterschiedlichen Stärken und Ausrichtugnen gibt, wie bspw. einen Bogen für gezieltes Abschiessen von Maschinenteilen oder einem Bogen der Element-Schaden wie Eis und Feuer verschiesst oder einem Seilgewehr mit dem man Viecher festsetzen kann usw. Nur wer sich alle taktischen Möglichkeiten aneignet kann auf lange Sicht wirklich bestehen.

      Wenn man dann mal einen neuen grossen Gegner (wie z.B. einen grossen Robo-TRex :D ) erlegt fühlt sich das eben einfach nur gut an. Oder wenn man eine alte Ruine der "old Ones" erkundet oder sieht wie die neuen Völker über alte "Relikte" philosophieren und bspw. ein Sammler von nomalen Kaffee-Tassen rätselt welch mystische Bedeutungen diese rituellen Gefässe wohl früher gehabt haben.

      Ich hätte nie gedacht, dass dieses Spiel SO gut werden würde (zumal der Entwickler ja bisher mit Killzone nur lineare Shooter entwickelt hat), aber es ist ein Meisterwerk, dass sich imo sogar fast mit dem Witcher messen kann.

      Die Wertungen sind auch alle sehr hoch ... es hat zwar nicht die überhypte Metacritic-Ergebnisse wie das neue Zelda (welches zwar gut ist, aber eigentlich nicht ansatzweise diese hohe Wertungen verdient hat) bei den offiziellen Reviews (sondern "nur" ca. 90), aber der User-Score schlägt Zelda sogar gar nicht mal so undeutlich :D

      Hier ein Review:


      Und hier noch ein paar Screenshots, allesamt ingame:
    • Horizon Zero Dawn ist tatsächlich eines der wenigen Spiele, die mich auf PlayStation Besitzer neidisch machen. Zumal ich es mir auch gut auf dem PC hätte vorstellen können. :grin:

      Aber habe tatsächlich bis jetzt nur Gutes gehört und scheinbar ist Sony damit eine gute Demonstration gelungen, dass nicht nur Nintendo mit Zelda herausragende Open World Spiele machen kann. :innocent:
    • Horizon Zero Dawn ist tatsächlich eines der wenigen Spiele, die mich auf PlayStation Besitzer neidisch machen

      Uncharted 4 und Last Of Us kommen bei mir noch dazu ... (eventuell noch Heavy Rain) - tja und dann sind wir auch schon fertig.

      Hab mir von beiden Lets Plays angesehen und es war eine schöne Erfahrung. Echt gute Spiele.
      it's not easy when it's icy
    • Stone schrieb:

      Uncharted 4 und Last Of Us kommen bei mir noch dazu ... (eventuell noch Heavy Rain) - tja und dann sind wir auch schon fertig.
      Jap, das kann ich auch so unterschreiben. Finde generell exklusiv Spiele nervig. Als wenn man sich ernsthaft für eine knappe Handvoll Titel eine Konsole kaufen würde, die sonst keinen Mehrwert bietet. :thinking:
    • Für Uncharted 4 kann ich übrigens die Movie Version empfehlen: Da ist das HUD komplett ausgeblendet, kein Audiokommentar, die Szenen sind auf das wichtigste zusammengeschnitten - also keine endlosen Ballereien oder Tode.



      Dauert allerdings trotzdem noch 6 Stunden - habs innerhalb von 2 Wochen angeschaut.
      it's not easy when it's icy
    • Nexan schrieb:

      Finde generell exklusiv Spiele nervig.
      Prinzipiell sehe ich das ja auch so^^
      Aber man darf natürlich nicht vergessen, dass die Sony-Exclusives ja alles Spiele sind, die direkt von Sony bzw. deren eigenen Entwickler-Studios entwickelt werden. Das die das natürlich als System-Seller dann produzieren ist ja nur logisch und trägt auch zur Qualität der Spiele bei, da Sony ihren Teams wirklich völlig freie Hand lässt und denen nicht wie übliche Publisher im Nacken hängt mit Deadlines und Marketingtrategien.

      Aber dennoch natürlich immer ärgerlich ... kaum vorzustellen wie abgöttisch gut ein Horizon Zero Dawn aussehen würde, wenn es (ordentlich portiert) auf einem High End PC laufen würde.




      Nexan schrieb:

      Als wenn man sich ernsthaft für eine knappe Handvoll Titel eine Konsole kaufen würde, die sonst keinen Mehrwert bietet.
      also bei Sony sind da schon so ein paar die es da gibt und noch kommen werden ... eben HZD, Last of Us (und bald ja auch der 2.te Teil), Uncharted, Ratchet&Clank, Bloodbourne, God Of War, Detroit: Become Human, Death Stranding, Days Gone, Final Fantasy 7 Remake, Spiderman, Nioh.

      Allesamt wirklich grosses Kino. :D

      Und da werden ja noch weitere folgen^^
    • Hier ist noch ein PS4 und HZD Besitzer.
      Nach dem E3 Ankündigungstrailer war ich auch mehr als begeistert. Das Setting finde ich überragend (bin übrigens auch sehr gespannt was Piranha Bytes mit Elex zu Stande bringt) und auch eine Protagonistin fand ich erfrischend abwechslungsreich.

      Bisher habe ich erst etwas mehr als vier Stunden im Spiel verbracht, aber es spielt sich verdammt flüssig und macht einfach nur Spaß.
      Die einzelen Gameplay Elemente greifen hervorragend ineinander und wirken authentisch. Genauso wie übrigens die Spielwelt und seine Bewohnerinnen. Es sind auffällig viele dunkelhäutige NPCs vorhanden, was ich mich positiv überrascht hat, aber nach einer Apokalypse ja auch nur logisch ist. Die Spielwelt ist enorm groß. Auch wenn ich noch nicht allzu viel von ihr gesehen habe, hat sie mich jetzt schon überrascht. Aber da fängt mein vereinzeltes Unverständnis auch schon an.
      Die Welt sieht super aus und wirkt wie gesagt sehr authentisch. Man möchte jeden Winkel erkunden. Allerdings gab es bis auf hübsche Texturen noch nicht viel zu erkunden. Vielleicht kommt das noch, sicher bin ich mir da nicht.
      Die Geschichte ist toll inszeniert und hat mich auch mehr als überrascht bisher. Aber an manchen Stellen konnte ich nur mit den Kopf schütteln. Bspw. wenn Nebenquests damit auf sich aufmerksam machen, dass in der Ferne ein NPC derart laut ruft, dass man das Gefühl hat, er stünde neben dir. Dabei bedient man sich dann dem Fährtenlesen wie beim Witcher, was gut funktioniert, aber auch nicht neu ist. Spielerisch hatten die Quest nicht viel zu bieten, fügen sich aber nahtlos und wunderbar ergänzend in die Hauptstory ein. Die Parallelen zum Witcher sind dabei unverkennbar und da kommt ein weiteres Unverständnis ins Spiel.
      Mir sind der derartige Hype und vor allem die Bewertungen nicht ganz klar. Ein Witcher 3 hat auf metacritic.com eine Wertung von 92 bei den Medien und Fallout 4 eine 87, während HZD eine 89 absahnt und sich damit genau zwischen beiden befindet. Das scheint mir doch arg überbewertet. Die User Wertungen vom Witcher mit 9.1 und HZD mit 8.3 zeichnen da schon ein schlüssigeres Bild m.E.
      Das Spiel macht Spaß und sieht toll aus. Keine Frage. Aber es erreicht bei weitem nicht die inszenatorische Tiefe eines Witchers und ganz zu schweigen von der Tiefe der Spielwelt. Während HZD beim Gameplay auf spielerischen Fluss setzt, sodass man jederzeit per Klick Gegenstände craften kann und sämtliche Dinge zum Farmen und Looten mit einer unübersehbaren weißen Markierung versehen sind (oder gleich im HUD-Kompass angeziegt werden), bleibt ein Stück weit die Erkundungstiefe der Spielwelt auf der Strecke, wie ich sie persönlich in einem Fallout 4 erlebe. Es greift viele Elemente auf und poliert ihre Oberfläche, dringt dabei aber nicht in die Tiefe vor.
      Das Kampfsystem empfinde ich (bisher) als weniger taktisch, als der Rest wie mir scheint. Hauptwaffe ist der Bogen, der durch kleinere Kniffe wie Fallen ergänzt wird. Aber da lasse ich mich von weiteren Gegnertypen überraschen. Bislang liefen die Kämpfe nach dem immer gleichen Muster ab, außer, dass manche Viecher eben mehr Pfeile schlucken als andere. An denen es im Übrigen auch recht schnell nicht mangelt, da man Holz en masse findet und sobald man die ersten Robo-Saurier erlegt hat auch entweder "Metallscherben" oder wertvolle Saurierteile findet, die dann wieder gegen Scherben verkauft werden können. Dabei dienen Scherben nicht nur als Zahlungsmittel, sondern auch als zweite Komponente von den einfachsten Pfeilen. Wiederum sehr authentisch gehalten, aber spielerisch nicht wirklich anspuchsvoll und tiefgründig. Dazu kann man nämlich einen Skill freischalten, der für mehr wertvolle Beute sorgt, sodass Holz und Scherben nie ausgehen (können). Das Skillsystem ist ebenfalls recht simpel gehalten, enthält altbekannte Dinge wie "Angriff von oben" oder "Gegner bemerken dich seltener beim Schleichen", fügt sich aber gut in den Rest ein.
      Im großen und ganzen ein wirklich tolles Spiel mit einer vor allem spannenden Geschichte, auf die ich mich noch sehr freue, weil sie nicht nur schön erzählt ist, sondern auch noch einige überraschende Enthüllungen bereithalten wird. So zumindest die eine oder andere Andeutung bisher. Unterm Strich fehlt mir aber eine gewisse spielerische Tiefe.
    • Xstream schrieb:

      Bisher habe ich erst etwas mehr als vier Stunden im Spiel verbracht,
      Ich denke hierauf lassenn sich wohl die meisten deiner Kritikpunikte zurückführen, denn da bist du ja eigentlich noch gar nicht wirklich aus dem Startgebiet raus. ^^



      Xstream schrieb:

      Die Welt sieht super aus und wirkt wie gesagt sehr authentisch. Man möchte jeden Winkel erkunden. Allerdings gab es bis auf hübsche Texturen noch nicht viel zu erkunden. Vielleicht kommt das noch, sicher bin ich mir da nicht.
      "Erkunden" ist immer ein ebbes relativer Ausdruck in SPielwelten ... da kommt es darauf an, was man darunter versteht ... möchte man wie in Bethesda Games am liebsten alle drei Meter den nächsten (eigentlich immer gleichen) Dungeon mit drölftausend Gegnern drinnen und ner Menge random loot oder sucht man eher das "environmental storytelling" und stapft durch bspw. durch die Ruine einer alten zerstörten Stadt zum Selbstzweck.
      Bei Witcher 3 gibt es da ja im Prinzip auch nichts ausser den Fragezeichen, welche dann entweder ein Bandit Camp oder ein Schatz sind.

      Man stösst eben nur auf eine handvoll Dungeons, diese sind aber dafür spassig (im Gegensatz zu Dungeons in Bethesda Games, die genau zwei- bis dreimal SPass machen und danach - zumindest mich - nur noch nerven und reine Arbeit sind).





      Xstream schrieb:

      Die Geschichte ist toll inszeniert und hat mich auch mehr als überrascht bisher. Aber an manchen Stellen konnte ich nur mit den Kopf schütteln. Bspw. wenn Nebenquests damit auf sich aufmerksam machen, dass in der Ferne ein NPC derart laut ruft, dass man das Gefühl hat, er stünde neben dir. Dabei bedient man sich dann dem Fährtenlesen wie beim Witcher, was gut funktioniert, aber auch nicht neu ist.
      Das ist eine der ersten drei Nebenquests im Hauptgebiet und streng genommen noch ein Teil des Tutorials. ABer ja, rein "spielerisch" bleiben die meisten Nebenquests auf diesem Niveau ... da stellt dich nur die Frage bei welchem OpenWorld-Game denn das ganze etwas anderes wäre ... Questziel, dort irgendwas töten oder untersuschen, nächster QUestpunkt. Rein vom Gameplay her laufen Sidequests auch beim hochgelobten Witcher 3 so ab.
      Es geht darum ob es unterhaltsam bleibt und viele Quests später haben dann die eine oder andere Wendung drin und (im Gegendsatz zu Bethesda Games) sind auch des öfteren interessante Charaktere und Geschichten dabei.






      Xstream schrieb:

      Mir sind der derartige Hype und vor allem die Bewertungen nicht ganz klar. Ein Witcher 3 hat auf metacritic.com eine Wertung von 92 bei den Medien und Fallout 4 eine 87, während HZD eine 89 absahnt und sich damit genau zwischen beiden befindet. Das scheint mir doch arg überbewertet. Die User Wertungen vom Witcher mit 9.1 und HZD mit 8.3 zeichnen da schon ein schlüssigeres Bild m.E.
      ALso ein FallOut 4 ist um Welten schlechter und wurde ja selbst von vielen Bethesda Fans als "nur schnell dahingefuscht" empfunden ... vor zwei tagen war der userscore von HZD übrigens noch bei 8.8 ^^
      Und ichz finde, es ist sogar damit noch unterbewertet. Hab es jetzt gestern durchgespielt und es hat mich annähernd fast, stellenweise sogar mehr begeistert als Witcher 3, da es insgesamt weniger Leerlauf hatte, aber natürlich auch um ein vielfaches kürzer ist.

      Xstream schrieb:

      Keine Frage. Aber es erreicht bei weitem nicht die inszenatorische Tiefe eines Witchers und ganz zu schweigen von der Tiefe der Spielwelt
      Wir reden auch von einem ersten Werk einer neuen Welt während der Witcher 3 nicht nur auf zwei Vorgänger-Spiele sondern vorallem auch auf die riesige Buchreihe zurückgreift und somit natürlich einen gigantischen Background hat ... zumal es ja in der Natur der Sache liegt (und auch im SPiel später begründet word) warum es ja nur eine handvoll Menschen gibt und diese also nicht so viel Kultur entwickeln konnten wie die Völker aus dem Witcher-Universum. bergrade das, was HZD an Tiefe bietet ist sogar ziemlich genial und clever durchdacht.


      Xstream schrieb:

      Das Spiel macht Spaß und sieht toll aus. Keine Frage. Aber es erreicht bei weitem nicht die inszenatorische Tiefe eines Witchers und ganz zu schweigen von der Tiefe der Spielwelt. Während HZD beim Gameplay auf spielerischen Fluss setzt, sodass man jederzeit per Klick Gegenstände craften kann und sämtliche Dinge zum Farmen und Looten mit einer unübersehbaren weißen Markierung versehen sind (oder gleich im HUD-Kompass angeziegt werden), bleibt ein Stück weit die Erkundungstiefe der Spielwelt auf der Strecke, wie ich sie persönlich in einem Fallout 4 erlebe. Es greift viele Elemente auf und poliert ihre Oberfläche, dringt dabei aber nicht in die Tiefe vor.
      und auch hier sehe ich das anders ... das hat für mich nix mit Tiefe zu tun, sondern mit Spielspass. das craften ist mir kei keinem anderen Game so spassig in Erinnerung geblieben, weil es eben nicht in lästige Arbeit ausartet. In den meisten anderen SPielen ist craften entweder unnützes Beiwerk oder nervige Arbeit.

      Xstream schrieb:

      Das Kampfsystem empfinde ich (bisher) als weniger taktisch, als der Rest wie mir scheint. Hauptwaffe ist der Bogen, der durch kleinere Kniffe wie Fallen ergänzt wird. Aber da lasse ich mich von weiteren Gegnertypen überraschen. Bislang liefen die Kämpfe nach dem immer gleichen Muster ab, außer, dass manche Viecher eben mehr Pfeile schlucken als andere.
      Frage 1) auf welchem Schwierigkeitsgrad spielst du und Frage 2) wieviele Gegner hattest du denn bisher?
      Nach vier Stunden dürften das doch bisher nur die tutorialgegner sein.