Windows 10

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    • Leider ist die Uni Göttingen da ziemlich geizig und bietet Dreamspark nur für wenige ausgewählte Fakultäten an. Natürlich gehören die Sozialwissenschaftler nicht dazu. :slight_frown:
      Allerdings darf ich meine beiden Dreamspark Lizenzen aus Duisburg kostenlos upgraden. Immerhin etwas. :grin:
    • Also ich habe es eben einfach mal ausprobiert und das Upgrade auf dem Laptop angestoßen und schon Spaß: Denn nach dem Upgrade kann der Rechner keinerlei Netzwerkverbindungen herstellen, egal ob Kabel oder Wlan. Gerätemanager zeigt aber auch keinerlei Fehler und Neuinstallation der Treiber hilft auch nicht. Offenbar ist einfach die Netzwerkverwaltung von Windows komplett tot, da sich auch entsprechende Einträge in der Systemsteuerung nicht öffnen lassen…

      Die eigentliche Krux: Ohne Netzwerkverbindung kann sich Windows 10 nicht aktivieren. Ohne aktivierte Lizenz ist aber auch kein Clean Reinstall möglich. :ugly: Habe jetzt die »Zurück zu Windows 8.1« Option mal genutzt. Mal schauen ob der Laptop danach noch funktioniert. Gut, dass ich den Laptop zum Testen habe. :grin:

      Nerdus schrieb:

      Aber die hat noch nicht alle Funktionen, oder? :thinking:
      Jop, das ist mehr oder weniger die mistige Xbox 360 Version, die alles wichtige an Minecraft (Multiplayer, Mods, Texturenpakete usw.) nicht kann. Mich beschleicht auch der Verdacht, dass Microsofts Führungsetage auch keinen Schimmer hat wie wichtig eben jene Funktionen für den Erfolg des Spielches sind und entsprechend die Java-Version zugunsten der App-Varianten in den Hintergrund gedrängt wird. Da bleibt dann am Ende nur noch eine Art Minecraft Lite übrig.
    • Nexan schrieb:

      Jop, das ist mehr oder weniger die mistige Xbox 360 Version, die alles wichtige an Minecraft (Multiplayer, Mods, Texturenpakete usw.) nicht kann. Mich beschleicht auch der Verdacht, dass Microsofts Führungsetage auch keinen Schimmer hat wie wichtig eben jene Funktionen für den Erfolg des Spielches sind und entsprechend die Java-Version zugunsten der App-Varianten in den Hintergrund gedrängt wird. Da bleibt dann am Ende nur noch eine Art Minecraft Lite übrig.
      Also Server gibt es in der Windows 10 Version schon irgendwie, zumindest kann man welchen beitreten im Menü.
      Die App- und Konsolenversion von Minecraft ist doch inzwischen deutlich erfolgreicher als die PC Version? :ugly:
    • Nexan schrieb:

      Mal schauen ob der Laptop danach noch funktioniert.
      Nein, tat er nicht. Windows 8.1 fuhr nicht mehr hoch, sondern servierte nur einen Bluescreen. Habe dann mit dem Media Creation Tool einen USB-Stick erstellt und damit noch einmal das Upgrade angestoßen. Diesmal aber den Haken rein, dass keine Daten oder Programme übernommen werden sollen, was quasi einer Neuinstallation entspricht. Leider hatte ich auch sicheres löschen angewählt, sodass er erst einmal 4 Stunden lang die komplette Festplatte überschrieben hat. :ugly: Nun funktioniert aber alles und Windows 10 ist sogar richtig echt legal aktiviert. Nur das W-LAN zeigt noch merkwürdige Empfangsschwäche und das neue alte Startmenü überzeugt mich noch nicht ganz. Dafür ist die allgemeine Optik deutlich konsistenter als bei Windows 8, das ja teilweise mehr wie ein missgebildetes Windows 7 aussah. :ugly: Mal gucken, wie es sonst so läuft. Wenn es keinen Ärger macht stoße ich vielleicht schon am Wochenende auch das Upgrade am Desktop an. Denn das absolut beste ist, dass die mistigen Charmmenüs endlich wieder weg sind. :v:

      Gokux schrieb:

      Die App- und Konsolenversion von Minecraft ist doch inzwischen deutlich erfolgreicher als die PC Version? :ugly:
      Echt? Was läuft bloß schief mit dieser Generation? :ugly:
    • Windows 10 Clean Install / saubere Neuinstallation mit Upgrade Lizenz

      So, ich habe mit meinem Laptop noch etwas weiter herum gespielt und war neugierig, ob auch eine komplette Neuinstallation funktioniert. Inklusive Formatierung und Neupartitionierung der Festplatte. Kurz: Ja, es geht. Zumindest wenn man zuvor ein herkömmliches Upgrade durchgeführt hat und damit die Lizenz im eigenen Microsoft-Konto zusammen mit der Hardware des entsprechenden Rechners hinterlegt ist. Wobei es angeblich auch ohne MS-Konto geht, hat bei mir aber nicht funktioniert. *

      Wie geht man genau vor, wenn man eine garantiert 100% saubere und neue Installation von Windows 10 will ohne eine neue Lizenz zu kaufen?
      1. Windows 7/8/8.1 mithilfe der ISO (siehe Media Creation Tool) oder dem Update-Symbol in der Taskleiste Upgraden. Zusätzlich mit dem Microsoft-Konto anmelden nach dem Upgrade. Dadurch wird die Upgradeberechtigung auf Windows 10 dauerhaft mit der vorherigen Lizenz und der Hardware des Rechners verknüpft. *
      2. Nun das Bootfähige Medium mit Windows 10 in den Rechner packen und davon booten.
      3. Im Lauf der Installation sämtliche Nachfragen nach Produktkeys überspringen!
      4. Festplatte nach Belieben formatieren und oder neu partitionieren.
      5. Windows 10 Installation durchführen und hinterher mit dem Microsoft-Konto anmelden. *
      6. Fertig! Man hat ein frisches Windows 10 ohne Ballast und Altlasten.

      Lohnt sich dieses Verfahren denn? Meiner Meinung nach schon, da die eingebaute Funktion zum Zurücksetzen offenbar nicht zu 100% wirklich alle alten Bestandteile vernichtet. Jedenfalls haben sich nach der kompletten Neuinstallation über den Stick einige kleinere Hardware Macken erledigt (W-LAN Schwäche), was darauf hindeutet, dass noch irgendwo alte Treiber- oder Konfigurationsreste rumgeflogen sind. Auch die Bootzeit und die Responsivität erscheint mir höher zu sein, als nach dem normalen Upgrade. :slight_smile: Wer das System also etwas länger behalten möchte sollte, wie bei Windows eigentlich üblich, lieber mit einem sauberen und frischem System anfangen. :wink:

      *Edit: Das Microsoft-Konto ist anscheinen doch nicht nötig. Auch ohne Anmeldung mit einem solchen Konto wird Windows 10 aktiviert, sofern das Upgrade zuvor auf dem Rechner erfolgreich durchgeführt wurde. :wink:
    • Windows 10: Pro und Contra

      Mittlerweile ist übrigens auch mein goßer Rechner auf Windows 10 angekommen, auch wenn die Aktivierung dort ein etwas größeres gewürge war. Denn ich bin auf die Idee gekommen Windows 10 auf meine andere SSD zu packen, damit die Schreiblast gleichmäßiger verteilt wird. Das mochte der Windows Aktivierungsdienst allerdings gar nicht, sodass ich letztlich erst wieder Windows 8.1 neuinstallieren musste, dann auf 10 upgraden und dann letztlich erst wieder sauber mit der ISO neu partitionieren und installieren konnte. Wem also nach dem gratisupgrade Jahr die Festplatte über den Jordan geht, hat schlechte Karten sein Windows 10 wieder aktiviert zu bekommen. :thinking:

      Nun aber mal zu meinen grundlegenden ersten Eindrücken, was mir gefallen hat und was nicht:
      • Optik: Wirklich schön war Windows ja noch nie und auch Windows 10 lässt einem nicht die Kinnlade runterfallen. Allerdings gefällt mir die schlichte, aber moderne Optik ganz gut. Zumal es wieder deutlich konsistenter wirkt als unter Windows 8.1, wo einige Darstellungen eins zu eins von Windows 7 übernommen wurden und damit wie Fremdkörper aussahen. Windows 10 ist hier in einem einheitlichen minimalistischen und flachen Look unterwegs. Lediglich einige Bestandteile, vor allem im Bereich der Systemsteuerung sind nicht geändert worden und haben teilweise dieselbe Optik, wie man sie seit Jahren aus allen Windows Versionen kennt.
      • Performanz: Windows 10 ist schlank und schnell, selbst auf meinem etwas betagten Notebook ist damit flinkes arbeiten möglich. Der Unterschied zu Windows 8.1 ist allerdings nicht sehr groß. Umsteiger von Windows 7 profitieren da wahrscheinlich eher. Die Performanz in Spielen soll auch höher sein, konnte ich im Vergleich zu Windows 8.1 allerdings kaum feststellen. Allerdings sind die Treiber auch noch recht jung. Die neue Windows Display Driver 2.0 Architektur soll ja angeblich CPU Entlastungen ermögliche.
      • Keine nervigen Kachel und Charm-Menüs mehr: Windows 10 fühlt sich auf dem Desktop wieder großartig an. Auch wenn Microsoft mit Windows 8.1 schon die gröbsten Kachelauswüchse terminiert hat, blieben ein paar kleinere nervige Eigenheiten bestehen. Die sind nun wieder restlos weg.
      • Zwangsupdates: Sind weder positiv noch negativ. Einerseits ist es schon eine Bevormundung, dem Nutzer die Option zur Auslassung eines Updates zu nehmen (zumindest den Home Nutzern), aber wenn einige DAUs da draußen zwangsläufig mehr Sicherheitsaktualisierungen installieren, ist das ein Vorteile für alle. Lediglich die automatische Treiberinstallation ist für Profis anfangs etwas irritieren, da Windows mitunter mal einen alten Grafiktreiber über eine manuell installierte neuere Version drüberbügelt. Da dieses Feature allerdings abschaltbar ist und unter Umständen auch Vorteile hat, will ich es nicht als Contra auffassen. So hat Windows Uptate einen funktionierenden Treiber für meine uralte Creative Soundkarte gefunden, den ich auch nach Stunden Googlei nicht auftreiben konnte und nach neuaufsetzen des Systems spart man sich auch einige Such- und Installationsarbeit. Wenn Microsoft es hinbekommen hätte, dass manuell installierte neuere Versionen vorrangig behandelt werden und dann nicht mehr von Windows Update angetastet werden, hätte ich die Option ggf. sogar aktiviert gelassen. So ist die Funktion hingegen für Gamer eher nervig, da die Grafiktreiber öfter mal einfach wieder gedowngraded werden.
      • Datenschutz: Der sieht bei Windows 10 hingegen eher Mau aus. An allen Ecken und Enden funkt Microsoft nach Hause, sofern man nicht die Standardeinstellungen ändert. Nicht gerade schön, zumal einige Optionen sehr versteckt sind. Allerdings kennt man dies bereits von jeder vorherigen Windows Version. Jetzt nimmt es lediglich dank Cortana und Co. neue Dimensionen an.
      • Inkonsistente Systemsteuerung: Hier währt die Tradition von Windows 8 fort, weswegen es quasi zwei unterschiedliche Systemsteuerungen gibt. Einmal die althergebrachte, die man seit Windows Vista kennt. Und einmal eine, die eher für Touch optimiert ist, wenn auch nicht so stark wie die in Windows 8. Wenn es nur zwei unterschiedliche Darstellungsweisen für ein und die selben Optionen wären, wäre dies ja nicht schlimm. Doch es finden sich unterschiedliche Optionen darin. Wer sein System konfiguriert muss also in beiden Einstellungsbereichen herumwerkeln. Zum Glück macht man dies ja aber in der Regel nur einmal nach Aufsetzen des Systems und danach recht selten.
      Kurz: Windows 10 schmeißt eigentlich alles raus, was mich in Windows 8.1 noch genervt hat und behält aber die nützlichen Funktionen bei, die ich in Windows 7 vermissen würde. Windows 10 ist damit durchaus allen Windows 7 Nutzern als Umstiegsversion anzuraten, auch wenn man ruhig noch ein paar Monate warten kann, um etwaige Kinderkrankheiten auszusitzen. Lediglich die Datenschutzproblematik und die inkonsistenten Einstellungen sind größere Kritikpunkte, die ich ankreiden würde. :slight_smile:
    • Gokux schrieb:

      Mein Fazit wenn man alle Browser gleichzeitig mit jeweils 50+ Tabs offen hat: alle schlecht :ugly:
      Manchmal wird aber auch ein bisschen viel erwartet. Der Browser soll schnell sein, also möglichst viel im schnellen RAM halten. Die Webseiten sollen modern aussehen, weshalb aufwändige Grafiken, Schriftarten, JavaScript Bibliotheken usw. vorgehalten werden und deren Berechnungen, Renderings usw. ebenso. Und wo landen die damit der Browser schnell bleibt? Und zu guter letzt will man natürlich auch 100 Tabs offen haben … Also mal ehrlich? Ein Browser kann einfach nicht zaubern. :stuck_out_tongue:
      Mir jedenfalls ist der RAM Konsum des Fuchses völlig wurscht, da ich mich noch daran erinnere, dass Arbeitsspeicher dazu da ist genutzt zu werden. Lieber RAM vollballern statt Wartesekunden. :grin:
    • Windows 10 Version 1511

      Frech wie Windows Update unter Windows 10 einfach mal ist, hat es bei mir nur nach einem Neustart gefragt um ein Update zu installieren, um dann die neue große Version 1511 drüber zu bügeln. Gut, neue Funktionen und Weiterentwicklung mag schön sein, vor allem wenn sie gratis ist, aber ein dezenter Hinweis darauf, dass das Upgrade selbst auf meinem relativ potenten Rechner eine knappe halbe Stunde benötigt, wäre schön gewesen. :thinking:

      Wirklich dufte ist das Verfahren ohnehin nicht, das ähnlich abläuft wie bei einem Upgrade von Windows 7 oder 8: Die alte Windows Version landet in einem Ordner, Teile werden übernommen, manche Einstellungen werden übernommen, manche aber auch nicht. Programme, die Microsoft für gefährlich hält, werden auch schon mal deinstalliert. So ist mein CPU-Z Tool nach dem Upgrade spurlos verschwunden. :open_mouth: So richtig sauber ist es dann am Ende wohl auch nicht abgelaufen, da das Windowsverzeichnis um einige Gigabyte angewachsen ist (wobei da vermutlich noch viel Backup Gerümpel von der vorherigen Version drin liegt) und alles reagiert irgendwie merkwürdig lahm und zickig. Wenn ich den Explorer öffne oder einen USB-Stick anschließe nimmt er sich merkwürdige Wartesekunden, als wenn ich wieder auf einer alten lahmen Festplatte unterwegs wäre und meine SSD nicht mehr existent ist. :thinking: Laut Internetz soll man nach dem Upgrade die Festplatte mit dem Windows eigenen Tool einfach inklusive Systemdateien bereinigen, den CCleaner durch die Register jagen lassen und es wird wieder flutschen.
      Trotzdem schwant mir böses: Windows ist so schon bekannt dafür über die Zeit immer mehr Ballast anzuhäufen und immer langsamer zu werden. Wenn nun noch alle paar Monate ein solch dickes Upgrade gezwungenermaßen drüber gebügelt wird, könnte sich das Problem noch verschärfen. :huh: So nett es ist, dass sich Windows weiterentwickelt und man diese neuen Features gratis bekommt, so ärgerlich wäre es alle paar Quartale Windows komplett neu aufsetzen zu müssen, weil der Ballast alles träge und nervig macht.

      Mal schauen ob die Systembereinigung wirklich hilft (werde es heute Abend testen und berichten) und es danach wieder besser läuft, ansonsten geht mir die Upgrade-Politik in Windows 10 jetzt schon auf die Nerven. :thinking:
    • Probleme mit Sound Blaster X-Fi Xtreme Audio unter Windows 10

      Nexan schrieb:

      Mal schauen ob die Systembereinigung wirklich hilft (werde es heute Abend testen und berichten) und es danach wieder besser läuft

      Ja, okay das tut es. Die Plattenbereinigung hat direkt mal 24 Gigabyte von der SSD geschaufelt und der CCleaner über 1000 verwaiste Einträge in der Registrierdatenbank getilgt. Nun reagiert das System gefühlt wieder so zackig wie vor dem Upgrade.
      Dafür hatte ich viel Spaß mit Audiotreibern. Windows Update hat sich nämlich einfach wieder erlaubt automatisch Treiber zu installieren. Für meine alte Creative Soundkarte waren das allerdings die falschen, weshalb das Ganze in einer BlueScreen Orgie endete bzw. der PC auch einfach komplett einfror. Damit nicht genug: Obwohl ich die automatische Treiberinstallation deaktivierte, klatschte mir Windows dennoch immer wieder die alten Treiber drüber, sobald ich die im Gerätemanager deinstallierte. Einzige Lösung bestand letztlich darin die Internetverbindung zu kappen, die von Windows heruntergeladenen Gerätetreiberpakte im temporären Ordner zu löschen und eilig die richtigen Creative Treiber drüber zu bügeln. Erst danach gab Windows Ruhe und versucht nun keine falschen Treiber mehr drauf zu buttern. :thinking: Frech ist das trotzdem, denn die Einstellung ist doch eigentlich deaktiviert. X-(
      Aber am schlimmsten: Das Ganze hat mich nun eine gute Stunde Spielzeit für Fallout 4 gekostet. :rage: