Freystedter Zeitung

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  • Freystedter Zeitung

    Hier werden von gelegentlich Informationen zum aktuellen Geschehen auf unserem Minecraftserver, in Rollenspiel Tonfall verfasst. Ziel ist es einfach im Stil einer Zeitung zu berichten, was genau auf unserem Server passiert und dies in die Lore unserer Fantasy Welt »Khubor« einfließen zu lassen. Viel Spaß beim Lesen! :slight_smile:
  • Verehrte Leser, Sie lesen richtig: Freystedt bekommt eine eigene Zeitung! Wie das möglich ist unter dem Publikationsrecht der weißbündischen Inquisition? Nun, setzen sie sich lieber, denn Lukeri Hochpriester und einstiger Inquisitor des weißen Bundes Nexan, verkündet die Unabhängigkeit Bittfalls. Doch dazu später mehr.
    An dieser Stelle erst einmal in eigener Sache: Die Freystedter Zeitung wird in Gemeinschaft mit Sterblichen wie Unsterblichen herausgegeben und kam mit freundlicher Unterstützung des ehemaligen Inquisitors von Bittfall zustande. Unser Ziel wird es fortan sein, aktuelles Tagesgeschehen, sowie Ereignisse um den hohen Rat für Sie aufzubereiten. Viel Freude mit unserer ersten Ausgabe und lassen Sie sich nicht von Zombies beißen oder von Creepern sprengen!

    Bittfall wird unabhängige presbyterische Republik!

    Nexan verkündete heuer die Loslösung vom weißen Bund und die Eigenständigkeit. Zudem rief er auch gleich eine Republik presbyterischer Prägung aus, mit Versprechungen für mehr Mitbestimmung der Unsterblichen und ggf. sogar der Sterblichen. Hier seine offizielle Proklamation:

    »Es wird Zeit, dass Bittfall seinen eigenen Weg geht und sich nicht mehr der fanatischen Tyrannei des Großinquisitors Sektachman zu beugen. Die Ideologie, alles dem Ziel der Vernichtung Nethuuls unterzuordnen, kann nicht im Sinne Lukeris sein. Die Unterdrückung und Versklavung aller Sterblichen und ihre willkürliche Opferung für die fanatische Sache ist ein großer Frevel! Ich bin überzeugt, der Grund für die Unsterblichkeit ist der Segen Lukeris, da stimme ich mit den Weißbündlern überein. Doch der Sinn darin kann nicht allein in der Beherrschung allen sterblichen Lebens liegen, nur mit dem Zwecke, sich einem endlosen und aussichtslosen Krieges zu verschreiben. Ich bin fest überzeugt, dass uns Lukeri den unvergänglichen Odem des Lebens eingepflanzt hat, um die Sterblichen zu schützen, um ein Gegengewicht zu bilden zu den endlosen Horden Nethuuls, die in die Welt strömen. Nethuul zu vernichten, wäre ein großer Segen für die Welt, doch ist es wohl ein Ding der Unmöglichkeit. Wer kann schon einen Odemsstifter töten? So grauenhaft Nethuul auch sein mag, er ist Teil der Welt und wird es auch bleiben. Unser Ziel muss daher nicht seine Vernichtung sein, sondern lediglich ihn soweit es nur irgend möglich ist, einzudämmen und die Welt des Lebens vor seinem Einfluss zu schützen und seine Anhänger vom Antlitz der Sphären zu tilgen.
    Daher verkünde ich nun die presbyterische Republik von Bittfall! Gemeinsam werden wir etwas Neues schaffen, unter geistiger Führung des neuen blauen Bundes der Lukeri Kleriker. Fortan soll der, noch zu besetzende, Senat unsere Kammer der eigenständigen und mündigen Entscheidung sein. Wir werden unser Schicksal selbst lenken und den Sterblichen das Versprechen des Schutzes leisten. Von jetzt an bis in alle Zeit sollen die Sterblichen sich unserer Unterstützung sicher und die Anhänger Nethuuls, Sterblich wie Unsterblich, unserer Feindschaft gewiss sein. Wir werden vereint und stark eine Republik des Friedens und der Frömmigkeit bilden, so wie Lukeri es gebietet!«


    Nexan kündigte umfassende gesetzliche Reformen und die Bildung des Senats an, um die presbyterische Republik umzusetzen. Er selbst wird den Vorsitz als Presbyter von Bittfall übernehmen und damit dem Senat und dem blauen Klerikerbund vorstehen.

    Kein Kontakt mehr zu Tiefhelm und den Herzlanden

    Die Gerüchte bestätigen sich, wonach seit Ausbruch des Pneumozän in den Herzlanden und nun auch in Tiefhelm kein Kontakt mehr zwischen den jeweiligen Inquisitoren herrscht. Diese Chance war wohl auch auch der Grund für die erfolgreiche Unabhängigkeitsproklamation Bittfalls. Wer jedoch Bekannte in den anderen Sphären hat, darf davon ausgehen, dass das Nachrichtensystem der Kleriker auch auf diesem Wege nicht mehr funktioniert. Versuche mittels eines Portals Verbindungen zu schaffen gelten auch als aussichtslos. Das Schicksal der Sphären ist ungewiss, da keine Nachricht bekannt ist, ob es noch gelang einen Lichtschleier aufzurichten, um sich vor den Gewalten der Odemsstifter zu schützen.

    Einsiedler baut Portal nach Netherios

    Der sonderbare Einsiedler Gandalf, bekannt für seine magischen Experimente und Missbrauch von dunklen Funkenkäfige in eigentümlichen Apparaturen, hat offenbar ein Portal nach Netherios (im Volksmund auch einfach »Nether« genannt) gebaut und damit die Missgunst der Kleriker auf sich gezogen. Allerdings ist nicht zu erwarten, dass noch das weißbündische Recht der Exkommunikation angewandt wird, zumal der Presbyter Nexan auch schon beobachtet wurde, wie er das neue Portal nutzte, um zur Heimstatt des eigensinnigen Magiers zu reisen. Man darf daher eine veränderte Politik gegenüber angewandter Magie und Zugang zum Nethuul Reich erwarten. Offizielle Angaben gibt es aber noch nicht.

    Bau der Nordstraße kurz vor Fertigstellung

    Die Straße passend zur Unabhängigkeitsproklamation einzurichten, gelang leider nicht ganz. Dennoch ist die Straße schon fast bis zur Lichtschleiergrenze ausgebaut. Vom Bau des schnurrgeraden Weges verspricht man sich eine bessere Erschließung der Umgebung Freystedts und damit eine Verbesserung der Ressourcenlage. Ein erstes Signal dafür wurde auch schon mit der Eröffnung der »Nordschlund« Mine gesetzt, die unmittelbar an der neuen Straße liegt und geneigte Kumpel zu ausgiebigem Bergbau einlädt.
    Nach der Nordstraße ist, entweder die Süd- oder Weststraße geplant, was im Senat entschieden werden soll. Ziel ist hier einen oberweltlichen Weg zu den Anlagen Gandalfs zu schaffen, um das Treiben des kauzigen Einsiedlers besser in die Gemeinschaft einbinden zu können.

    Sakralstätte des dunklen Kults zerstört!

    Beim Bau der Nordstraße wurde in den Bergen eine vermeintliche Sakralstätte des dunklen Kults entdeckt. Bis auf die Embleme der Kultisten wurden aber keine nennenswerten Elemente des dunklen Kults entdeckt. Den Klerikern zufolge könnte es sich daher um einen jungen unerfahrenen Ableger des Kults handeln oder auch um Trittbrettfaher. Die üblichen Altäre und Heiligtümer Nethuuls fehlten, auch wenn ein dunkler, aber funktionsuntüchtiger Funkenkäfig entdeckt wurde. Es ist daher nicht abschließend zu klären, ob es sich um eine echte Stätte handelt.