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    • Microsoft Office 2016

      Habe heute mal, dank Campuslizenz, auf die neue Office Version 2016 aktualisiert. Wirkliche Änderungen sind mir aber nicht aufgefallen, bis auf den optischen Umbau, der hier und da etwas mehr Farbe ins Spiel bringt und die Aufmachung etwas an die verschiedenen Tablet Versionen anpasst. Sonst fallen mir kaum wirkliche Neuerungen auf. Für Leute, die kein Office 365 haben und nicht sowieso die neuste Version bekommen, lohnt sich das Upgrade eher nicht, wenn man schon mit Office 2013 unterwegs ist. :thinking: Wer noch auf Office 2010 setzt kann hingegen schon eher überlegen.

      Negativ ist nur, dass die Grafikbeschleunigung der Oberfläche unter Windows 10 noch ein paar Macken zu haben scheint. So verschluckt Word beim Scrollen in großen Texten mal einzelne Abschnitte oder zerfetzt sie in merkwürdige Bildfragmente. Laut Google Recherche sei dies aber ein bekanntes Problem mit aktuellen Windows 10 Nvidia Treibern, das aber wohl bald von der einen oder anderen Seite gelöst wird.
    • Nerdus schrieb:

      Dafür hab ich installiert: mpv, ein kleiner, feiner und erfreulich flinker Mediaplayer. Öffnet bei mir Filme viel schneller als VLC und der Media Player Classic, auch das vor- und zurückspringen geht fixer und flüssiger. Scheint auch alle Formate zu beherrschen, die man so braucht. Bin zufrieden :thumbsup:

      Sehr guter Tipp. Auf dem Desktop sehe ich zwar kaum was von dem Geschwindigkeitsvorteil gegenüber dem VLC, aber auf dem Notebook sind das Welten. Endlich HD Filme auch auf dem Notebook ohne Geruckel! :thumbsup: :slight_smile:

      Aber wie bringt man dem Firefox AddOn bei bitte die hochauflösende Version des Videos von Youtube zu nehmen? Bei mir spielt er immer nur den Standard ab. :thinking:
    • Das ist eine gute Frage :thinking:

      Normalerweise sollte es die höchste verfügbare Auflösung nehmen, allerdings unterscheidet youtube-dl wohl zwischen den normalen Video-Formaten und DASH-Formaten. 1280×720 ist die beste Auflösung, die YouTube ohne DASH hergibt. Mit DASH werden Video und Audio getrennt heruntergeladen und wieder zusammengebastelt, was nicht immer so reibungslos funktioniert.

      Im Firefox-Plugin kann man unter »Additional player parameters« mit »--ytdl-format bestvideo+bestaudio« auch die Verwendung von höheren (DASH-)Auflösungen erzwingen, aber bei mir wird die Wiedergabe dann ziemlich ruckelig und die Suchleiste funktioniert nicht mehr (zumindest bei 4K :ugly: ). Aber du kannst es ja mal ausprobieren^^

      Ansonsten »--ytdl-format 22« für 1280×720 ohne DASH :slight_smile:
      Hier könnte meine Signatur stehen!
    • Nerdus schrieb:

      Im Firefox-Plugin kann man unter »Additional player parameters« mit »--ytdl-format bestvideo+bestaudio« auch die Verwendung von höheren (DASH-)Auflösungen erzwingen, aber bei mir wird die Wiedergabe dann ziemlich ruckelig und die Suchleiste funktioniert nicht mehr (zumindest bei 4K :ugly: ). Aber du kannst es ja mal ausprobieren^^

      Da scheint mein Rechner doch potent genug. Sowohl 4K also auch FullHD mit 60 FPS spielt er weich wie Butter ab. Zumindest, wenn ich ihn habe lange genug laden lassen. :ugly: Jedenfalls danke für den Parameter. :thumbsup: :slight_smile:
    • Nerdus schrieb:

      Im Firefox-Plugin kann man unter »Additional player parameters« mit »--ytdl-format bestvideo+bestaudio« auch die Verwendung von höheren (DASH-)Auflösungen erzwingen, aber bei mir wird die Wiedergabe dann ziemlich ruckelig und die Suchleiste funktioniert nicht mehr (zumindest bei 4K :ugly: ). Aber du kannst es ja mal ausprobieren^^
      Wenn man diesen Parameter anwendet ist das zwar für YouTube toll, aber auf allen anderen Seiten funktioniert dann nichts mehr :ugly:
    • Gokux schrieb:

      Nerdus schrieb:

      Im Firefox-Plugin kann man unter »Additional player parameters« mit »--ytdl-format bestvideo+bestaudio« auch die Verwendung von höheren (DASH-)Auflösungen erzwingen, aber bei mir wird die Wiedergabe dann ziemlich ruckelig und die Suchleiste funktioniert nicht mehr (zumindest bei 4K :ugly: ). Aber du kannst es ja mal ausprobieren^^
      Wenn man diesen Parameter anwendet ist das zwar für YouTube toll, aber auf allen anderen Seiten funktioniert dann nichts mehr :ugly:
      Mist, stimmt. :thinking: Kann man das nicht irgendwie nur für eine Seite definieren? :ugly:
    • Da ich ja nun ein UltraWide Bildschirm habe, habe ich mir passend dazu Flawless Widescreen installiert. Dieses Tool macht Spiele, die es selber nicht können, für UltraWide Auflösungen tauglich in dem es Auflösung, FOV und HUD anpasst. Theoretisch also ziemlich cool für jeden mit einem UltraWide Monitor, oder schlicht einem Multi-Monitorsetup.
      Praktisch hat das Tool aber bisher leider etwas versagt. Bei Mass Effect 3 funktioniert es so halb und bei Diablo 3 hat es gar nicht funktioniert :-c.
    • Media Player Classic - Home Cinema (MPC-HC) und SmoothVideo Project (SVP)

      Ich wollte einfach mal bewegungsbasierte Interpolation ausprobieren. Sprich das Video wird von den üblichen 24 Bildern (bzw. dreiundzwanzig Komma irgendwas) auf 60 Bilder (oder welche Aktualisierungsrate der Bildschirm auch immer hat) hochgerechnet, um eine flüssige Ausgabe zu erreichen. Mit der Kombination MPC-HC und SVP geht das unter Windows am einfachsten (installieren von SVP reicht sogar, da man dort den MPC-HC gleich mit installieren lassen kann). Prinzipiell werden dann zwischen zwei Bildern noch zusätzliche berechnet, die die Bewegung fortsetzen und auffüllen. Das funktioniert oft recht gut, manchmal aber auch nicht und es kommt zu Artefakten. Trotzdem wirkt das Bild deutlich flüssiger und weniger ruckelig. Ist natürlich nichts für Puristen, aber für den Genuss der ein oder anderen Serie kann es ganz nett sein. :blush:
    • MPC-HC verwende ich schon lange um diesen unsäglichen VLC zu umgehen. Die enormen Möglichkeiten mit Shadern sind da auch cool, aber fressen viel Zeit ^^.
      SVP hatte ich schon länger nicht mehr auf dem Radar, war damals ziemlich umständlich und meine CPU zu lahm :ugly:. Gab damals noch ein anderen kommerziellen Player der das konnte. War eigentlich sehr angenehm, aber hatte natürlich auch manchmal hässliche Bildfehler.
    • Scrivener und Scapple, jeweils in der 30-Tage-Testversion. Wobei ich sehr sympathisch finde, dass nur wirkliche Nutzungstage gezählt werden und nicht einfach 30 Tage ab Installation.

      Scrivener:
      Scrivener is a powerful content-generation tool for writers that allows you to concentrate on composing and structuring long and difficult documents. While it gives you complete control of the formatting, its focus is on helping you get to the end of that awkward first draft.

      Scapple:
      Scapple is an easy-to-use tool for getting ideas down as quickly as possible and making connections between them. It isn’t exactly mind-mapping software—it’s more like a freeform text editor that allows you to make notes anywhere on the page and to connect them using straight dotted lines or arrows. If you’ve ever scribbled down ideas all over a piece of paper and drawn lines between related thoughts, then you already know what Scapple does.


      Featuretechnisch kratze ich noch ziemlich an der Oberfläche (gerade bei Scrivener), aber das sieht schon sehr spannend aus. Einziger Nachteil bisher ist die unvollständige deutsche Übersetzung – und nach Umstellung auf Englisch bleiben trotzdem ein paar deutsche Reste :rolling_eyes:

      Außerdem schade, dass es Scapple nicht als App gibt, das fände ich ziemlich praktisch.
      Hier könnte meine Signatur stehen!
    • IrfanView. Nachdem ich auf dem Laptop erst nur das Bildbetrachtungsding von Microsoft hatte, das ziemlich lahm reagierte, und danach auf der Suche nach einer moderneren IrfanView-Alternative für eine Weile xnView benutzt habe … aber jetzt bin ich doch wieder beim guten alten IrfanView gelandet. Das funktioniert halt einfach, schnell, schlank, ohne Schnicken und Schnacken.

      Außerdem hab ich jetzt auch den Sprung von TrueCrypt zu VeraCrypt gemacht :nerd:
      Hier könnte meine Signatur stehen!
    • Radeon Software Crimson Edition Beta

      Für mittlerweile 6 Jahre alten Laptop habe ich das Radeon Software Crimson Edition Beta Treiberpaket von AMD installiert. Warum? Weil ich mal wieder die interne Intel HD Grafik aktivieren wollte und dieser neue Treiber und Windows 10 damit angeblich gut klar kommen sollen. Der Laptop wurde früher mit der Switchable Graphic beworben und verkauft doch stellte Acer passende Treiber nur für Windows 7 bereit. Dadurch musste man die interne GPU deaktivieren, wollte man keine abstürzenden Anwendungen oder Bluescreens auf anderen Betriebssystemen als Windows 7. Der neue Beta Treiber und das neue Display Driver Model von Windows 10 sollen die Lücke wieder füllen und das Umschalten der Grafikkarte wieder erlauben.
      Zu meinem Erstaunen tun sie das tatsächlich. :ugly: Dynamisch den Anwendungen eine GPU zuordnen funktioniert ohne Probleme und die Laufzeit ist wieder wesentlich besser und fast an den alten 6 Stunden von früher dran und die Betriebsgeräusche im Desktopmodus sind auch deutlich geringer.

      Einzig Firefox nervt, weil der mit der Intel HD Grafik rumruckelt wie Sau. Leider sperrt sich die Crimson Software auch dagegen ihm die AMD GPU zuzuweisen. Falls das noch ginge wäre ich rund um glücklich und mein Laptop hat endlich wieder die lange Laufzeit für den ich ihn eigentlich einst gekauft hatte. :ugly:
    • Gokux schrieb:

      Ich hab es eher umgekehrt gelöst und die AMD GPU deaktiviert und nur die von Intel genutzt. Vlt. kann ich ja jetzt nach gut 5 Jahren tatsächlich mal die AMD GPU im Laptop nutzen :ugly: .
      So hätte ich es prinzipiell auch gern gemacht. Leider sieht Acer die Option im BIOS nicht vor und ein Custom BIOS drauf packen wollte ich dann doch nicht. :ugly:
    • ClickMonitorDDC - Monitor Helligeit auf dem Desktop einstellen

      ClickMonitorDDC ist sicherlich nicht das schönste Programm (und hat auch nicht die schönste Webseite), aber es tut was es soll. Ich kann nämlich vom Desktop aus die Helligkeit, den Kontrast und sogar Profile von meinen Bildschirmen regulieren. :grin:
      Bisher habe ich irgendwie immer hingenommen, dass ich dafür in die hakelig langsamen OSD Menüs meiner beiden Monitore musste und quälende Sekunden damit verschwendete zu warten bis die Helligkeit den gewünschten Wert erreicht hat, nur um das Ganze dann am zweiten Monitor zu wiederholen. Nun genügt dafür ein Klick und beide Bildschirme sind konfiguriert. :relieved: Man kann sogar Uhrzeiten programmieren, um die Helligkeit (und ggf. sonstige Einstellungen) automatisch dem Tagesverlauf anzupassen. Im Internet kursieren sogar Anleitungen, wie man das ganze mit einem Helligkeitssensor kombiniert.

      Eigentlich ein Unding warum Windows 10 dafür keine eingebaute Funktion zur Verfügung stellt. :thinking: Aber für meine Zwecke bin ich nun zufrieden mit ClickMonitorDDC.