Was hast du heute installiert?

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    • Heute war Tag der Such-Tools.

      Index Your Files

      IndexYourFiles ist, wie der Name schon vermuten lässt, eine kleine Suchmaschine für die eigenen Dateien. Zuerst müssen die zu durchsuchenden Dateien indiziert werden – welcher Index dabei welche Partitionen oder Ordner enthalten (oder nicht enthalten) soll, lässt sich jeweils einzeln festlegen, da zudem nur Ordnerstrukturen und Dateinamen indiziert werden und keine Dateiinhalte, geht die Indizierung selbst erfreulich schnell von der Hand; für mein gesamtes System (immerhin 6 Partitionen mit rund 750 GB an Daten) hat das Programm kaum eine Minute gebraucht.
      Einmal indiziert bekommt man Suchergebnisse im Grunde komplett verzögerungsfrei ausgespuckt – kein Vergleich zur Windows-Suche.
      Besonders nett ist die Portabilität des Tools, sowohl Programm als auch fertige Indexe lassen sich auf dem USB-Stick mitnehmen … theoretisch lässt sich so also auch von unterwegs jederzeit überprüfen, ob man Musiktitel Xy schon auf der eigenen Festplatte zuhause hat oder dergleichen.

      DocFetcher

      DocFetcher schlägt in eine ähnliche Kerbe wie »IndexYourFiles«, ist allerdings auf die Volltextsuche innerhalb von Dokumenten spezialisiert. Dabei lassen sich schnöde Textdokumente genauso durchsuchen wie PDFs, Word-Dateien (aber auch die alternativen Vertreter wie Open-Office- und AbiWord-Dokumente) und so ziemlich alle anderen Formate, die Texte enthalten. Wenn ein Wunschformat nicht dabei ist, lässt sich die Dateiendung auch manuell zur Suche hinzufügen (die Dateien werden dann aber wie reine Text-Dateien behandelt).
      Genau wie »IndexYourFiles« ist auch »DocFetcher« portabel und liefert seine Suchergebnisse nahezu in Echtzeit.

      Ich hab jetzt beides im Einsatz, »IndexYourFiles« für das normale System und »DocFetcher« auf einer verschlüsselten Partition – auch da ist die Portabilität der Programme ganz angenehm, denn was nützt die beste Verschlüsselung, wenn der Index mit den ganzen Informationen dann unverschlüsselt auf der Systempartition herumfliegt …
      Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden :slight_smile: Die Optik ist natürlich ein bisschen antiquiert, aber beide Programme funktionieren einwandfrei und die Windows-eigene Suche wird in Zukunft wohl überhaupt nicht mehr zum Einsatz kommen.
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    • Ich habe heute Windows 8.1 aus dem Store :ugly: installiert. (Neue) Animationen, Oberfläche, Charms scheint alles flüssiger und schneller zu laufen. Gewisse Charmecken abzuschalten ist ein Segen für Touchpadnutzer. Davon ab ist neben dem nutzlos zurückgekehrten Startbutton und paar Extraeinstellungen wenig neues zu sehen.
      Achja, die Mailapp scheint nun endlich brauchbar zu funktionieren :).
    • Ich musste wieder Virtualbox 4.2.18 installieren da die 4.3 leider völlig instabil auf meinem System (i5,H87,Win8) läuft :/
      Wenn die, die nix wissen obwohl sie es wissen müssten,
      mit denen reden die alles wissen, die aber nix sagen,
      wissen am Ende alle das, was sie vorher auch schon gewusst haben.
      -- Tobias Mann 2013
    • »TV-Browser – eine freie TV-Zeitschrift« ist genau das, was der Name vermuten lässt: Ein kostenloser Browser für EPG-Daten, natürlich mit konfigurierbarer Senderliste und Erinnerungsmsöglichkeiten für Lieblingssendungen und eigentlich allem, was man von einer virtuellen TV-Zeitschrift erwarten könnte:


      Verfügbar ist der TV-Browser für Windows, Linux, Mac OS X und seit Kurzem auch für Android. Es gibt ein paar Plugins und optische Themes/Iconsets, aber damit hab Ich mich noch nicht weiter beschäftigt.

      Hab ihn erst heute Abend entdeckt, aber bis jetzt bin Ich sehr zufrieden, auch wenn die Optik etwas altbacken daherkommt und mich der Funktionsumfang noch ziemlich erschlägt. Besonders gut gefällt mir das Tray-Menü, das einen Schnellüberblick über das aktuelle Programm bietet:
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    • Und wieder ein Kleinod, das mein Leben ein kleines bisschen angenehmer macht: »Dual Monitor Taskbar«

      Exklusiv für Windows 7 (aber Windows 8(.1) kann das ja hoffentlich endlich mal auch ohne 3rd-Party-Software^^) bietet die kostenlose Open-Source-Software »Dual Monitor Taskbar« im Grunde alles das, was Ich unter Windows XP noch mit dem mächtigen (aber dafür auch kostenpflichtigen) »UltraMon« erledigen musste: eine eigene Taskbar für den zweiten Monitor, die sich unabhängig von der des Hauptmonitors anpassen und benutzen lässt.

      Zwar ist »Dual Monitor Taskbar« vergleichsweise schlank, was den Funktionsumfang angeht, aber für mich reichen die Optionen völlig aus (und kostenpflichtige durch freie Software ersetzen zu können, ist immer gut). Nur die beiden zusätzlichen Icons zum Maximieren eines Fensters über alle Monitore beziehungsweise zum Verschieben des Fensters von einem Monitor zum anderen gehen mir im Moment noch ein bisschen ab, aber damit wird sich leben lassen :slight_smile:
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    • Zwar nicht 'heute' installiert aber dafür mit einem minimalen Bezug zum vorigen Beitrag:

      Awesome (window manager)
      Knappe Erklärung: Ein Window Manager ist gewissermaßen das Rahmenprogramm für die Desktopoberfläche, kümmert sich also um Dinge wie Fensterpositionierung, Rahmen, Leisten etc. Die Begriffe verschwimmen etwas, weil viele Desktopoberflächen/Frameworks ihre eigenen Window Manager mitbringen und umgekehrt.
      Windows war ursprünglich ein window manager für MS DOS. Für Linux gibt es dagegen hunderte von Window Managern/Desktopumgebungen, die bekanntesten sind Gnome und KDE.


      Awesome ist ein tiling window manager, das heißt Fenster werden nicht, wie man es von den meisten anderen Oberflächen gewöhnt ist, frei schwebend und überlappend auf dem Bildschirm verteilt sondern liegen immer nebeneinander. Wenn man ein Fenster vergrößert werden die daneben verkleinert, so dass immer alles sichtbar bleibt und kein Platz verschwendet wird. Als kleine Anlehnung daran gibt es auf Windows die Möglichkeit Fenster an den Rand zu ziehen um sie auf dem halben Bildschirm zu 'maximieren'.
      (Man kann bei den meisten tiling WMs auch Fenster im bekannten 'Schwebemodus' haben, was vor allem für kleine Dialog-Popups sinnvoll ist.

      Awesome hat dabei die angenehme Eigenschaft, von vornherein eine beliebige Anzahl von Bildschirmen unabhängig voneinander zu berücksichtigen. Auf jedem Bildschirm kann man frei konfigurierbare Tags (Fenstergruppen, so ähnlich wie virtuelle Desktöppe) verwenden. Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase ist damit ein sagenhafter Workflow möglich von dem man auf Windows nur träumen kann (this is a fact, not an opinion).

      Pros:
      • Auf Funktionalität ausgelegt keine Platz- / Ressourcenverschwendung durch Effekte oder übergroße Leisten (trotzdem auch optisch vielfältig anpassbar)
      • Ideale ausnutzung von Platz auf dem Bildschirm, bringt Vorteile sowohl bei besonders großen als auch bei besonders kleinen Bildschirmen.
      • schnell, sparsam, stabil (es gibt noch wesentlich schlichtere WMs aber im Vergleich zu Ressourcenfressern wie Gnome/KDE ist Awesome geradezu spartanisch)
      • Jeweils komplett mit Maus oder Tastatur bedienbar, je nach Vorliebe (Tastatur ist natürlich schneller)
      • Umfangreich konfigurierbar -> So ziemlich alles lässt sich an und ausschalten, umpositionieren etc.
      Cons:
      • typisches Poweruser Tool -> Konfiguration ist eine Lua-Datei und für Leute die Angst vor Quellcode haben eher ungeeignet. (Es gibt aber eine sehr gute Standardkonfiguration die man leicht anpassen kann)
      • die üblichen Nachteile die man mit non-mainstream Tools hat, vereinzelte Anwendungen die sich nicht an Standards halten spinnen manchmal rum (ist aber selten)
      • wenn man etwas zu dem Thema googlen will muss man immer 'awesome wm' eintippen, weil man sonst nur Müll kriegt

      Alternativen: dwm, xmonad, i3 und ein riesen Haufen andere
      :poop: Ich muss ein Bild in meine Signatur tun. Warum kann ich kein Bild in meine Signatur tun? In eine Signatur gehört ein Bild! :ghost:
    • Sublime Text 3 (Beta): »Sublime Text is a sophisticated text editor for code, markup and prose.
      You'll love the slick user interface, extraordinary features and amazing performance.«

      Ja, kann Ich so bestätigen :grin: Benutze ihn schon seit ein paar Tagen und bin restlos begeistert. Zwar kostet eine Lizenz $70, aber die Beta-Version lässt sich kostenlos und uneingeschränkt für Testzwecke nutzen. Gerade der Distraction-Free-Writing-Mode und die hohe Anpassbarkeit hat’s mir angetan. Bis jetzt war jede Funktion, die mir so eingefallen ist, entweder direkt im Basisprodukt enthalten oder in einem der vielen kostenlosen Packages. Wirklich beeindruckend :thumbsup:
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    • @Nerdus: Glückwunsch zur Erkenntnis :D
      Ich empfehle Umfangreichen gebrauch von den Shortcut-Menüs (strg+p, strg+shift+p, strg+alt+p, strg+r) zu machen. ;D

      Hab das Wochenende mal nen neuen Server aufgesetzt. Ubuntu 14.04, diesmal mit nginx statt Apache. Gefällt mir!
      :poop: Ich muss ein Bild in meine Signatur tun. Warum kann ich kein Bild in meine Signatur tun? In eine Signatur gehört ein Bild! :ghost:
    • Und heute Abend: The Microsoft Keyboard Layout Creator

      Auf der Suche nach der einfachsten Methode, mein hoffentlich bald angekommenes neues Keyboard mit US-ANSI-Layout auf mein eigenes deutsches ANSI-Layout umzustellen, ist mir dieses feine kleine Tool untergekommen. Mit dem »Keyboard Layout Creator« lassen sich – Trommelwirbel! – Keyboard-Layouts erstellen beziehungsweise bearbeiten und am Ende als fertige DLL zur Installation exportieren.

      Ich muss sagen … das Ding gefällt mir echt gut. Mein eigenes Layout umzusetzen hat nur ein paar Minuten gedauert, die Bedienung und der Funktionsumfang finden genau die richtige Balance, sodass die Optionen nicht überladen wirken und trotzdem alles bieten, was man sich wünschen könnte. Zur Abrundung gibt’s dann noch einen Testmodus, mit dem man das Layout, an dem man gerade arbeitet, direkt in Echtzeit testen kann, ohne es tatsächlich installieren zu müssen.



      Kurz um: Schönes Teil, das kaum Wünsche übrig lässt! :thumbsup:
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    • Schöne Sache - vor allem dass man gleich ein DLL rausschreiben kann und damit das Programm nicht immer im Hintergrund laufen muss.

      Wenn ich nachfragen kann:

      Die hast die das WASD english gekauft, baust dann selber auf deutsch die Keycaps um und die Software mit dem LayoutCreator?
      it's not easy when it's icy
    • Stone schrieb:

      Die hast die das WASD english gekauft, baust dann selber auf deutsch die Keycaps um und die Software mit dem LayoutCreator?
      So ist es gedacht, ja :slight_smile: Das heißt, die »normalen« Layoutveränderungen (also alles was als alphanumerisches Zeichen durchgeht) über eine eigene DLL und den Rest an Sonderfunktionen noch über AutoHotKey. Hab noch nicht ganz raus, ob man mit dem Tool von Microsoft auch so was wie die Pfeiltasten oder andere Funktionstasten auf andere Tasten legen kann :ugly:

      Ich hab bei WASDkeyboards.com zum einen das CODE-Keyboard mit 87-Key US-ANSI-Layout gekauft und zum anderen ein selbst gestaltetes Set Keycaps im ANSI-Layout mit deutschen Beschriftungen. Zusammen mit dem dazu passenden Layout als DLL sollte das dann hoffentlich gut hinhauen :slight_smile:
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    • Gestern: Pushbullet für Android/Windows.

      Benachrichtigungen vom Handy kommen so direkt auf den Desktop, WhatsApp-, SMS- und E-Mail-Nachrichten kann man auch direkt vom Desktop aus beantworten. Ich hab’s noch nicht lange, aber ich finde es unvorstellbar praktisch :open_mouth:

      Es sieht schick aus, funktioniert richtig gut und bietet seit dem letzten Update auch End-to-End-Verschlüsselung.

      Die Kombination von Desktop und Handy ist so angenehm … Man wundert sich ein bisschen, warum Smartphones das eigentlich nicht von sich aus können :thinking:
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