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  • Hab ihr euch schon einmal gefragt, was der Pudding im Kühlschrank so denkt, wenn seine Freunde vor seinen Augen einer nach dem anderen verspeist werden? Welche Qual muss er erleiden. Doch damit ist jetzt Schluss, denn der Wackelpeter bläst zur Revolution und so erhebt sich die Süßspeise in einen alles entscheidenden Kampf gegen seinen Unterdrücker, dem alles vertilgenden Menschen.
    Willkommen in Pudding Monsters, dem Puzzlespiel für Android und iOS! :grin:

    Simples aber süchtig machendes Prinzip

    Okay, die Story spielt natürlich eher eine weniger wichtige Rolle in so einem Gelegenheitssspiel. Viel wichtiger ist da schon die grundlegende Spielmechanik und die ist eigentlich schnell erklärt: Nach der Flucht aus dem Kühlschrank liegen die Glibberlinge nun auf verteilt auf dem Tisch und suchen den Weg zueinander. Die Aufgabe des Spielers ist es also aus den kleinen Puddingteilchen einen großen Riesenpudding zu formen. Mit dem Finger schubst man den Pudding dann in eine Richtung, wohin er dann auch solange gleitet,… [Weiterlesen]
  • »Sarnaut«, die antike Welt zerbrach vor langer langer Zeit in viele kleine Bruchstücke, die fortan auf unbekannten Wegen durch den Astralraum – eine Art mystischer und magischer Weltraum – kreisen. »Allods« werden diese kleinen Eilande genannt, die die letzten Zufluchtsstätten der Zivilisation bilden. Jahrhunderte lang lebten nur kleine Stämme und Völker in Isolation auf den Inseln, die entweder von einem Meteoritkristall oder einem sog. archaischen Magier davor bewahrt wurden auseinander zu brechen. Doch dann entdeckte ein kleiner fauler Gibberling Fischer durch Zufall eine Möglichkeit den Astralraum zu bereisen.

    Mit Schiffen, die ebenfalls nun den Kristall der Meteoriten nutzen, segeln seither die Völker zwischen den Bruchstücken des einstigen Planeten hin und her. Handel kam auf, neue Gesellschaften formten sich und nun in der heutigen Zeit haben sich zwei mächtige Reiche gebildet: Die Liga und das Imperium, die grundsätzlich andere Philosophien verfolgen und sich abgrundtief hassen. Das ist in etwa… [Weiterlesen]
  • Mit dem Free to Play Titel »Die Simpsons Springfield« (im Original »The Simpsons Tapped Out«) betritt Electronic Arts mit den gelben Klischee-Amerikanern die Welt der berührungsempfindlichen Mobilgeräte, um mit einem Mix aus simplen Aufbauspiel und Social-Game die Herzen der Spieler und vor allem auch der Simpsons-Fans zu erobern. Doch ist dies auch gelungen und ein netter Zeitvertreib oder verkommt der Neubau Springfields zum oberflächlichen Casual-Game ohne Langzeitmotivation?

    Kernschmelze

    Die Ausgangssituation ist schnell erklärt: Der große dicke Faulpelz Homer hat mal wieder geschlafen und eine Kernschmelze jagt Springfield in die Luft. Ergo ist es nun am Spieler dieses wieder aufzubauen worüber man sowohl in einer kurzen Filmsequenz, als auch Textdialogen informiert wird, die überraschenderweise ziemlich genau den typischen Simpson-Humor widerspiegeln – inklusive bissiger Anspielungen auf die Sinnlosigkeit von Social-Games. Wer also schon einmal die Episoden genossen hat wird sich sofort heimisch… [Weiterlesen]
  • Schon 2009 startete »Battlefield Heroes« in die Beta und eröffnete damit damit für EA den Free to Play Markt. Seit dem begeistert der Comic-Ableger der Battlefield-Reihe vor allem durch seine kurzen, aber knackigen Runden und sein relativ zugängliches Gameplay. Doch wie hat sich das Spiel entwickelt? Taugt es immer noch zum herrlich abgedrehten Battlefield Quickie oder hat das »Kauf dir den Sieg« Prinzip längst alle Spieler vergrault? Hier ein kurzer Einblick, wie mir das Spiel heute im Vergleich zu der früheren Phase erscheint.


    Ein Quickie zwischendurch

    Als erstes kann man definitiv festhalten, dass sich an der Mechanik der schnellen Runde zwischendurch nicht viel geändert hat. Man startet das Spiel über den Browser, wählt seinen Helden aus und klickt auf den »Play Now!« Knopf. Meistens landet man dann ohne Verzögerung auf einem Server und hat in der Regel um die 15 Minuten, selten länger Spaß. Aus dieser unkomplizierten Kurzweiligkeit bezieht das Spiel auch weiterhin eine große Anziehungskraft.… [Weiterlesen]
  • Ein blockierter Schriftsteller und seine Freundin mit einer Phobie vor der Dunkelheit, wollen dem Alltag eine Weile in einer abgelegenen und beschaulichen amerikanischen Kleinstadt entfliehen. Doch statt einer ruhigen Idylle erwartet die beiden mysteriöse und gruselige Begebenheiten, die irgendwie mit den kreativen Ergüssen des Schreiberlings zusammenhängen. So ist grob die Ausgangssituation in »Alan Wake«, dem viel gelobten und lang (zumindest aus Sicht der PC-Spieler) erwarteten Third-Person-Shooter von Remedy Entertainment. Reicht der Schreiberling also zum mitreißenden Thriller oder spielt man hier eher eine plumpe Seifenoper? Hier ein Versuch von mir, dies zu ergründen.

    Fortsetzung folgt…

    Was einem zu erst ins Auge stoßen dürfte ist, dass »Alan Wake« viel wert auf die Erzählstruktur legt und dabei auf einen Aufbau wie in einer typischen amerikanischen Fernsehserie setzt, inklusive Abspann und Zusammenfassung was in der letzten Folge alles passiert ist. Das mutet zum einen zwar irgendwie seltsam an,… [Weiterlesen]
  • Ein gigantisches Online-Rollenspiel im Star Wars Universum mit Millionen Spielern, ein World of Warcraft Killer, das nächste große Ding des Genres. Vieles wurde dem ersten MMO (Massive Multiplayer Online Game) aus der einstigen Edelschmiede BioWare prophezeit. Geworden ist daraus bekanntlich nicht viel, doch woran lag dies eigentlich? Was hat Bioware richtig gemacht und was nicht? Der Fundamentalkritik, dass aus dem einstigen Qualitätsgaranten BioWare nach der von EA verordneten Umstrukturierung nur ein Ramschlabel wurde, soll hier mal kein Platz eingeräumt werden. Im Zentrum steht das Spiel und seine Vor- und Nachteile. Warum ist aus dem Spiel kein großes Ding geworden, sondern muss sich nun um einen Nischenplatz im Free to Play Sektor prügeln?

    Star Wars, Star Wars und noch mehr Star Wars

    Jedi, Lichtschwerter, Raumschiffe, Hutten, Sith und und und. An nahezu jeder Ecke stößt man auf Elemente aus den Filmen oder Romanen des Franchise und beinahe noch so jedes Detail kommt einem eingefleischten Padawan… [Weiterlesen]
  • Ich möchte mich eigentlich recht kurz und übersichtlich halten.
    Am 12ten März kam das erste Add-On zu Starcraft2 heraus:

    Heart of The Swarm

    Zusammenfassung - was bringt das Add-On:
    Man bekommt für rund 35€ (UVP) 27 Einzelspieler-Mission und neue Multiplayer-Einheiten. Dazu gibt es neue Features im Battle.net, überholte Grafik und Physik und haufenweise neue Errungenschaften.
    Da ich persönlich Gestern den Einzelspieler beenden konnte, kann ich euch nun endlich einen tieferen Blick in das Spiel gewähren (spoilerfrei natürlich):

    Zum Einzelspieler:

    Also eines kann Blizzard wirklich gut: Trailer und Zwischensequenzen perfekt inszenieren und verfilmen.
    Und die Zwischenszenen im Einzelspieler sind wirklich gut gemacht und sehenswert.

    Hier sind alle Zwischensequenzen anzusehen (spoiler-alarm!):
    [video]http://www.youtube.com/watch?v=L2o5dnVuxiI[/video]

    Persönlich gefällt mir die Story davon auch gut, auch wenn - objektiv betrachtet - sie kaum anspruchsvoll ist. Das ist aber in RTS Spielen nicht ganz so… [Weiterlesen]
  • »Bastion«, ein Action-Rollenspiel aus dem Jahre 2011 von Entwickler »Supergiant Games«, kann wohl als der Wochenendausflug unter den Hack-and-Slays betrachtet werden. Das Spiel hat alles, was seine größeren Brüder wie etwa »Diablo III« auch haben – abwechslungsreiche Landschaften und Gegnertypen, ein ganzes Arsenal an verschiedenen aufrüstbaren Waffen und verschiedene Skills, die sich im Laufe der Zeit erwerben lassen – nur eben in geringerem Umfang. Damit eignet sich »Bastion« vor allem auch für Gelegenheitsspieler, die sich nicht stundenlang mit dem Studium von Skilltrees, dem Grinden von Erfahrungspunkten oder der endlosen Suche nach dem Drop der richtigen Items herumschlagen wollen. Alles geht etwas einfacher und schneller, als man es gewohnt ist – aber vor allem in Punkten Story und Atmosphäre könnte so mancher größerer Vertreter des Genres noch einiges von diesem kleinen Juwel lernen.

    Die »Bastion«, der das Spiel seinen Namen verdankt, dient dabei als Ausgangspunkt der Reisen und Zentrum der… [Weiterlesen]