VR Diaries 4

Erste Erfahrungen mit der Oculus Rift und die Welt der VR-Spiele.

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  • Am Samstag bin ich nun endlich mal weg von Demos und Filmen und hab mir drei richtige Spiele angeschaut :slight_smile: :

    Farlands


    Farlands ist ein Spiel von Oculus selber, wo man als Kadett im Cryoschlaf zu einem Planeten geschickt wurde um ihn zu erforschen. Dabei sitzt man in einem kleinen Raumschiff von wo man auf Satelliten schalten kann wo man eine kleine Gebietsübersicht hat. Von dieser Übersicht kann man sich zu einem Ort teleportieren. Auf der Oberfläche selber erkundet man dann die Flora und Fauna mit Scanner und Fotos, sammelt Essbares um sich bei den Tieren einzuschleimen und zu spielen. Alles sehr casual gehalten, aber auch ein sehr schönes VR Spiel. Angefangen von der schönen Aussicht aus dem Raumschiff, gefolgt von der 3D-Übersicht bis runter zur Oberfläche.
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  • Nach zwei weiteren Abenden hat sich die erste Eichung von Brille und Hirn langsam normalisiert. Man setzt sie Rift auf und ist sofort drin, die Auflösung denkt man sich immer mehr weg, der Augenkater fällt immer milder aus. Schöne Sache :slight_smile: . Der nächste Schritt dürfte wohl die Konditionierung zwischen gewissen Bewegungen und dem Magen werden :ugly: .

    Destinations

    Destinations von Valve für SteamVR ist eine Art SDK (Software Development Kit) für VR-Erkundungswelten. Die mitgelieferten Demos bestehen primär aus Orten die mit Photogrammetrie, oder 3D Objekten erstellt wurden. Dazu gibt es natürlich den Steam Workshop wo man noch viel anderen Inhalt herunterladen kann. Eine dieser Welten ist der im Titel genannte Mars der mithilfe von echten Fotos vor Ort und Photoshop erstellt wurde. Weitere Karten sind singende Portal Türme, Valves Studioeingang, eine englische Kirche, Brücke in London usw. Auf diesen Karten kann man auf begrenzten Flächen herumteleportieren, dazu gibt es Hot-Spots wo dann in der Luft eine… [Weiterlesen]
  • Am zweiten Abend hatte ich nicht soviel Zeit, weshalb ich mich für ein paar kurze Sachen entschieden habe.
    Interessanterweise war der grafische Eindruck an diesem Abend direkt besser als am ersten Tag. Die Auflösung und das FoV habe ich irgendwie viel weniger wahrgenommen. Als hätte sich das Gehirn über Nacht darauf mehr eingestellt. Auf jeden Fall spannend, aber nun zu den Eindrücken:

    Henry

    Henry ist ein mit dem Emmy ausgezeichneter 360° Animationskurzfilm. Beim Start wird man erstmal aufgefordert sich auf den Boden zu setzen um das optimale Erlebnis zu bekommen. Dann beginnt eigentlich direkt die Geschichte über den Igel Henry, der wegen seiner Stacheln keine Freunde findet und einen einsamen Geburtstag feiert bis die "Magie" passiert. Man sitzt dabei die ganze Zeit auf einem Teppich am Tisch im Haus des Igels wo das ganze Geschehen abläuft, was ca. 15 Minuten dauert. Das Erlebnis war ganz nett und erinnert mich eigentlich an ein VR gewordenes Nintendo 3Ds Spiel :ugly: . [Weiterlesen]
  • .. nun nicht ganz. Erste VR-Erfahrungen hatte ich schon auf der Gamescom mit einer Dev Version und auch schon mit meinem Handy, aber dies war eher rustikal und eher kurz.
    Aber nun erstmal von vorne. Wie schon im Forum geschrieben bin eher unerwartet zu meiner neuen Oculus Rift gekommen und springe nun damit einfach mal ins Kalte VR-Wasser.

    Vorbereitung, Auspacken, Installation


    Zur Vorbereitung habe ich mal das Rift compatibility tool heruntergeladen, um meinen PC zu prüfen. Bis auf den USB3-Controller wurde alles grün abgehakt. Was Oculus am Controller nicht mag habe ich allerdings nicht herausgefunden. Da mein Mainboard aber drei Controller von drei verschiedenen Herstellern hat (Intel, ASMedia, VIA (<- laut Oculus böse)), habe ich das ganze einfach mal ignoriert.

    Ab diesem Punkt hiess es dann erstmal auf das Paket warten... ein ganzes Wochenende warten... :ugly:

    Als das Paket dann da war, ging es natürlich schnell ans auspacken. Wie bei "Fancy" Geräten üblich steckt die Rift ein einer hochwertigen… [Weiterlesen]