Tastenschläge mit dem Tag „Third-Person Shooter (Genre)“

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  • Washington, D.C. — Niemand konnte ahnen, wohin die Reise die Saints als Nächstes führen würde. Nach einer Reihe politisch verzwickter Einsätze gegen die Feinde der Freiheit gewannen die 3rd Street Saints die Wahlen und standen auf einmal an der Spitze des mächtigsten Landes der Welt: den Vereinigten Staaten von Amerika.

    Obama im Ruhestand

    WE WANT YOU!

    Ich versuche zusammen zu fassen was Saints Row IV ist. Als erstes fiel mir für den absurden Faktor Postal 2 ein, dann ein Hauch Matrix und als Szenario selbst Independence Day. Aber dann kam nix mehr. Saints Row IV ist schwer zu beschreiben. Es ist einfach nur geil. Bisher war ich kein SR Fan, irgendwie war es nicht meins. Ich habe mich aber auch nicht genauer damit auseinander gesetzt. Auf dem Bild sieht man meine Frau (Danke Schatz ♥) begeistert beim SR3 zocken. Ich habe es selbst nie angespielt. Mir kam es zu öde vor (also nicht nur wegen dem fesselnden Anblick meiner Liebsten beim Daddeln :P), Bandenkriege, stundenlanges Charakter basteln. Irgendwelche… [Weiterlesen]
  • Schon 2009 startete »Battlefield Heroes« in die Beta und eröffnete damit damit für EA den Free to Play Markt. Seit dem begeistert der Comic-Ableger der Battlefield-Reihe vor allem durch seine kurzen, aber knackigen Runden und sein relativ zugängliches Gameplay. Doch wie hat sich das Spiel entwickelt? Taugt es immer noch zum herrlich abgedrehten Battlefield Quickie oder hat das »Kauf dir den Sieg« Prinzip längst alle Spieler vergrault? Hier ein kurzer Einblick, wie mir das Spiel heute im Vergleich zu der früheren Phase erscheint.


    Ein Quickie zwischendurch

    Als erstes kann man definitiv festhalten, dass sich an der Mechanik der schnellen Runde zwischendurch nicht viel geändert hat. Man startet das Spiel über den Browser, wählt seinen Helden aus und klickt auf den »Play Now!« Knopf. Meistens landet man dann ohne Verzögerung auf einem Server und hat in der Regel um die 15 Minuten, selten länger Spaß. Aus dieser unkomplizierten Kurzweiligkeit bezieht das Spiel auch weiterhin eine große Anziehungskraft.… [Weiterlesen]
  • Ein blockierter Schriftsteller und seine Freundin mit einer Phobie vor der Dunkelheit, wollen dem Alltag eine Weile in einer abgelegenen und beschaulichen amerikanischen Kleinstadt entfliehen. Doch statt einer ruhigen Idylle erwartet die beiden mysteriöse und gruselige Begebenheiten, die irgendwie mit den kreativen Ergüssen des Schreiberlings zusammenhängen. So ist grob die Ausgangssituation in »Alan Wake«, dem viel gelobten und lang (zumindest aus Sicht der PC-Spieler) erwarteten Third-Person-Shooter von Remedy Entertainment. Reicht der Schreiberling also zum mitreißenden Thriller oder spielt man hier eher eine plumpe Seifenoper? Hier ein Versuch von mir, dies zu ergründen.

    Fortsetzung folgt…

    Was einem zu erst ins Auge stoßen dürfte ist, dass »Alan Wake« viel wert auf die Erzählstruktur legt und dabei auf einen Aufbau wie in einer typischen amerikanischen Fernsehserie setzt, inklusive Abspann und Zusammenfassung was in der letzten Folge alles passiert ist. Das mutet zum einen zwar irgendwie seltsam an,… [Weiterlesen]